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Analysen - Nebenwerte
20.05.2009
Berliner Effektengesellschaft deutlich unterbewertet
Der Aktionär

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Kulmbach (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom Anlegermagazin "Der Aktionär" halten die Berliner Effektengesellschaft-Aktie (ISIN DE0005221303/ WKN 522130) für deutlich unterbewertet.

Über Discount-Broker könnten Anleger als Alternative zu den Börsenplätzen Frankfurt oder Xetra auch auf den außerbörslichen Handel zugreifen und dadurch bis zu 30% der Kosten sparen. Solche Aufträge würden von der Tochtergesellschaft der Berliner Effektengesellschaft, Tradegate, abgewickelt. Tradegate habe in 2008 die Transaktionen um 44% steigern können und dabei einen Gewinn von über 2 Mio. Euro erwirtschaftet. Damit laufe die Tochter den Regionalbörsen zunehmend den Rang ab.

Mit der Quirin Bank habe die Berliner Effektengesellschaft eine weitere wertvolle Tochter im Portfolio. Das Konzept sehe vor, dass keine Kosten für Abschluss-, Bestands- oder Innenprovisionen anfallen würden. Anleger müssten lediglich eine monatliche Gebühr entrichten. Mit diesem Konzept habe die Bank auch in der momentan schwierigen Zeit gut Chancen, neue Kunden zu gewinnen.

Der Wert der Töchter summiere sich insgesamt auf 8,90 Euro je Aktie.

Auch wenn man einen Holdingabschlag vornimmt, hat die Aktie der Berliner Effektengesellschaft nach Meinung der Experten von "Der Aktionär" noch enormes Kurspotenzial von 80%. (Ausgabe 22) (20.05.2009/ac/a/nw)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.



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