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News - Ausland
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17.03.2009
Johnson & Johnson: FDA äußert Bedenken zu Blutverdünnungsmittel
aktiencheck.de
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New Brunswick, NJ (aktiencheck.de AG) - Die amerikanische Gesundheitsbehörde Federal Drug Administration (FDA) hat sich kritisch zu dem Blutverdünnungsmittel Rivaroxaban des US-Gesundheitskonzerns Johnson & Johnson (ISIN US4781601046/ WKN 853260) geäußert.
Der Studie zufolge soll das Medikament, das in Europa von dem deutschen Pharma- und Chemiekonzern Bayer AG (ISIN DE0005752000/ WKN 575200) unter dem Namen Xarelto vermarktet wird, zwar wirksamer sein als vergleichbare Arzneimittel. Gleichzeitig habe das Mittel bei Probanden in klinischen Studien aber zu erhöhten Blutungen geführt.
Das von der Bayer-Tochter Bayer Healthcare entwickelte Medikament ist in Europa bereits zum Verkauf zugelassen. Am Donnerstag wird ein Gremium der FDA über die Marktzulassung in den USA beraten.
Die Aktie von Johnson & Johnson notiert an der NYSE aktuell bei 50,15 Dollar (-1,14 Prozent). Die Bayer-Aktie verzeichnet im Frankfurter Handel einen Abschlag von 10,02 Prozent auf 32,87 Euro. (17.03.2009/ac/n/a)
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