Logo
Analysen - Ausland
04.02.2009
Mattel meiden
Frankfurter Tagesdienst

www.optionsscheinecheck.de

Detmold (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" raten die Aktie von Mattel (ISIN US5770811025/ WKN 851704) nach wie vor zu meiden.

Die Zahlen von Mattel hätten den Aktionären keinen Anlass zur Freude gegeben. Der Traditionshersteller der Barbie-Puppe habe im Weihnachtsgeschäft einen Absatzrückgang von 21% verschmerzen müssen. Der Umsatz sei im 4. Quartal 2008 um 11% auf 1,94 Mrd. US-Dollar gesunken, wofür jedoch auch der wiedererstarkte US-Dollar verantwortlich gewesen sei. Der Nettogewinn sei um 46,5% auf 176 Mio. US-Dollar eingebrochen.

Die Barbie-Puppe sei immer mehr auf dem Rückzug. Und das kurz vor dem 50. Geburtstag des früher sehr beliebten Spielzeugs. Während der Barbie-Umsatz in den USA um 6% zurückgegangen sei, habe sich das Minus im Ausland sogar auf 28% belaufen. Zu der tendenziell immer weiter abnehmenden Beliebtheit von traditionellem Kinderspielzeug geselle sich aber auch die Konsumzurückhaltung. Offenbar falle es den Konsumenten am leichtesten, an Spielzeug zu sparen.

Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" empfehlen die Aktie von Mattel weiterhin zu meiden. (Ausgabe 18 vom 04.02.2009) (04.02.2009/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.



© 1998 - 2026, optionsscheinecheck.de