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15.12.2008
Smith & Wesson verfehlt Erwartungen klar, Aktie bricht nachbörslich ein
aktiencheck.de

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Springfield (aktiencheck.de AG) - Die amerikanische Smith & Wesson Holding Corp. (ISIN US8317561012/ WKN 797652) gab am Montag nach US-Börsenschluss die Zahlen zum zweiten Fiskalquartal 2008/09 bekannt. Der Hersteller von Handfeuerwaffen enttäuschte dabei klar. Besonders der aufgrund von Einmaleffekten erzielte Verlust überraschte negativ.

Der Nettoverlust belief sich demnach auf 76,2 Mio. Dollar bzw. 1,62 Dollar je Aktie, nach einem Nettogewinn von 2,9 Mio. Dollar bzw. 7 Cents je Aktie im Vorjahr. Um nicht-cash wirksame Abschreibungen bereinigt belief sich der Gewinn auf 1 Cent je Aktie. Analysten waren im Vorfeld von einem Gewinn von 4 Cents je Aktie ausgegangen.

Der Umsatz erhöhte sich von 70,8 Mio. Dollar auf 72,7 Mio. Dollar im Berichtszeitraum. Analysten waren im Vorfeld von einem Umsatz von 73,2 Mio. Dollar ausgegangen.

Für das laufende dritte Fiskalquartal 2008/09 stellen die Analysten ein EPS von 5 Cents bei Erlösen von 71,1 Mio. Dollar in Aussicht.

Die Aktie von Smith & Wesson schloss heute an der NASDAQ bei 2,67 Dollar. Nachbörslich bricht die Aktie um 19,48 Prozent auf 2,15 Dollar ein. (15.12.2008/ac/n/a)


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