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News - DAX 100
28.02.2002
WCM Ergebnis für 2001 übertroffen
Ad hoc

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Die WCM Beteiligungs- und Grundbesitz-Aktiengesellschaft (WKN 780100) teilt mit, dass das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit für das Geschäftsjahr 2001 im Konzern 430 Mio. Euro beträgt. Die Unternehmensplanung konnte somit nicht nur voll eingehalten, sondern noch um 30 Mio. Euro übertroffen werden.

Damit erzielte WCM fast eine Verdreifachung des Ergebnisses nach 153 Mio. Euro in 2000.

Der ausführliche Jahresabschluss 2001 wird, wie bereits angekündigt, mit der Planung für das Geschäftsjahr 2002 auf der Bilanzpressekonferenz und dem Analystentreffen am 24. April 2002 vorgestellt.

Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Ad-hoc-Mitteilung:

Rekordergebnis bei der WCM - Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit beträgt 430 Mio. Euro - Ergebnisprognose der WCM um 30 Mio. Euro über den Erwartungen - Vorjahresergebnis um 180 Prozent übertroffen.

Die WCM Beteiligungs- und Grundbesitz-Aktiengesellschaft erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit im Konzern von 430 Mio. Euro. Das Vorjahresergebnis von 153 Mio. Euro konnte in 2001 um 180 Prozent gesteigert werden. Die veröffentlichte Ergebnisprognose für das Jahr 2001 von 400 Mio. Euro wurde um 30 Mio. Euro übertroffen.

Roland Flach, Vorstandsvorsitzender der WCM: Wir haben in 2001 ein außergewöhnlich gutes Ergebnis erzielt. Auf unsere getroffene Prognose konnten sich die Anleger, wie auch in den Vorjahren, verlassen. Unsere Ergebnisentwicklung zeigt eine hohe Kontinuität.

Den vollständigen Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2001 sowie die Ergebnisplanung für das Jahr 2002 legt die WCM auf ihrer Bilanzpressekonferenz am 24. April 2002 vor. Das Ergebnis für das erste Quartal 2002 wird am 27. Mai 2002 veröffentlicht. Geschäftstätigkeit der WCM in 2001 Unternehmensbeteiligungen Die WCM führte im abgelaufenen Jahr zwei wesentliche Transaktionen im Beteiligungsbereich durch. 1. Die Klöckner-Werke AG, Duisburg, eine Tochtergesellschaft der WCM verkaufte im Oktober ihre Foliensparte an einen Finanzinvestor. Unter der Foliensparte sind 14 produzierende Unternehmen in Deutschland, den Niederlanden, der Schweiz, Großbritannien, den USA und Argentinien zusammengefasst. Die wichtigsten Gesellschaften dabei sind die Klöckner Pentaplast GmbH, Montabaur, und die Klöckner Pentaplast of America Inc., Gordonsville/Virginia, USA. Mit einem Kaufpreis von 925 Mio. Euro konnte ein gutes Ergebnis erzielt werden. In der Klöckner-Werke AG verbleiben nach dem Verkauf der Foliensparte die Bereiche Abfüll- und Verpackungstechnik sowie ein weiteres Segment mit verschiedenen industriellen Aktivitäten. Der Verkauf weiterer Unternehmen aus dem Klöckner- Konzern werden derzeit vorbereitet und sollen noch in diesem Jahr erfolgen. Die Abfülltechnik mit den Firmen KHS und Kisters stehen nicht zum Verkauf. Diese Firmen positionieren sich weltweit mit einer guten Marktposition als Systemanbieter für die Getränkeindustrie. Mittelfristig ist geplant, diesen Bereich auch durch Zukäufe zu stärken.

2. Die WCM erhöhte ihren indirekten Anteil an der IVG Holding AG, Bonn, die mit einem Immobilienbestand von rund 3 Mrd. Euro eine der großen börsennotierten Immobiliengesellschaften in Europa ist. Die bisherige Minderheitsposition von 45 Prozent der Geschäftsanteile an der SIRIUS Beteiligungsgesellschaft mbH, Wackerow, wurde auf 87 Prozent aufgestockt. Die SIRIUS hält wiederum 49,99 Prozent der Aktien an der IVG Holding AG, Bonn, die mit einer Marktkapitalisierung von 1,4 Mrd. Euro zu den bedeutenden Werten des M-Dax zählt. Das Kerngeschäft der IVG ist das Bestandsmanagement und die Projektentwicklung von Immobilien in deutschen und europäischen Wachstumsregionen. Hierzu bietet das Unternehmen vielfältige Dienstleistungen rund um die Immobilie an: Planung, Finanzierung, Bau, Vermietung und Marketing. Die Produkte der IVG sind hochwertige Büroimmobilien, Gewerbe- und Technologieparks sowie logistikorientierte Spezialimmobilien (Kavernen) zur Lagerung von Öl und Gas. Anders als in der Vergangenheit wird die Beteiligung an der IVG seit der Übernahme weiterer Anteile an der SIRIUS GmbH aktiver von der WCM betreut. Bisher hielt WCM indirekt über die SIRIUS GmbH eine Minderheitsbeteiligung von über 22 Prozent an der IVG. Jetzt verfügt WCM über eine faktische Mehrheit.

Wohnimmobilien 1. Im Segment Wohnimmobilien erhöhte die WCM im Dezember 2001 durch ein zweites öffentliches Umtauschangebot ihren Anteil an der RSE Grundbesitz und Beteiligungs-AG von 71,6 Prozent auf 99,7 Prozent. Die RSE ist eine börsennotierte Immobiliengesellschaft und hält in ihren Tochtergesellschaften einen Bestand von rund 30.000 Wohnungen. Seit der Übernahme in 2000 konzentriert die RSE ihre Geschäftstätigkeit auf die Verwaltung von ehemals gemeinnützigen Wohnungsgesellschaften. Die im RSE-Konzern verbliebenen Investments in nationale und internationale Gewerbeimmobilien wurden teilweise bereits veräußert.

2. Der WCM-Konzern bewirtschaftet insgesamt rund 54.000 Wohnungen. Dies entspricht einer Wohn- und Nutzfläche von ca. 3,5 Mio. qm. Die Hauptaktivitäten im Bereich Wohnimmobilien sind die Bewirtschaftung und die Privatisierung der Wohnungen. Im Rahmen eines Privatisierungsprogramms werden Mietern ausgewählte Bestände zum Kauf angeboten. Das Ziel jährlich 1-2 Prozent des Bestandes zu privatisieren, hat die WCM in 2001 in die Tat umgesetzt.

Geschäftstätigkeit in 2002-Investment in die Commerzbank

In 2002 hat die WCM, wie bereits bekannt gegeben, eine bedeutende Investition in einen substanzstarken Wert aus dem DAX getätigt. Die Gesellschaft erhöhte ihren Anteil an der Commerzbank AG auf 5,5 Prozent mit dem Ziel diesen Anteil auf knapp unter 10 Prozent auszubauen. Das WCM-Management sieht hier in einem Zeitraum von 2 bis 4 Jahren gute Chancen für eine erhebliche Wertsteigerung.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Frau Maren Moisl
Tel.: 069-900 26 510
Fax: 069-900 26 110
E-Mail: presse@wcm.de.



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