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20.10.2008
Halliburton muss Ergebnisrückgang ausweisen
aktiencheck.de

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Houston (aktiencheck.de AG) - Der amerikanische Ölfeld-Servicedienstleister Halliburton Co. (ISIN US4062161017/ WKN 853986) musste im dritten Quartal aufgrund von negativen Einmaleffekten einen Ergebnisrückgang ausweisen.

Wie der Konzern am Montag erklärte, verbesserten sich die Umsatzerlöse im Berichtszeitraum von 3,93 Mrd. Dollar auf 4,85 Mrd. Dollar, was einem Plus von 24 Prozent entspricht. Beim Nettoergebnis wurde hingegen ein Verlust von 21 Mio. Dollar bzw. 2 Cents je Aktie ausgewiesen, nach einem Nettogewinn von 727 Mio. Dollar bzw. 79 Cents je Aktie im Vorjahreszeitraum. Ohne die Berücksichtigung von Einmaleffekten (79 Cents je Aktie in Zusammenhang mit der vorzeitigen Ablösung von Unternehmensanleihen) und Sonderbelastungen in Höhe von 4 Cents je Aktie in Zusammenhang mit im Golf von Mexiko verursachten Sturmschäden hatte der Gewinn aus dem fortgeführten Geschäft im Berichtszeitraum bei 81 Cents je Aktie gelegen. Analysten hatten zuvor ein EPS von 74 Cents sowie einen Umsatz von 4,64 Mrd. Dollar erwartet.

Für das laufende Quartal liegen die Analystenschätzungen bei einem EPS von 82 Cents sowie einem Umsatz von 4,90 Mrd. Dollar.

Die Aktie von Halliburton notierte zuletzt bei 18,26 Dollar. (20.10.2008/ac/n/a)


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