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News - Ausland
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21.02.2002
Wiener Städtischen Gruppe Zahlen2001
Ad hoc
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Die Wiener Städtische Gruppe (WKN 892804) kann im Jahr 2001 laut vorläufigen Zahlen trotz der schwierigen Kapitalmarktsituation ein respektables Geschäftsergebnis aufweisen. Das Ausland leistet mit einem Wachstumsschub von 31,3 Prozent und einer Prämiensumme von 687,08 Mio. EUR (9.454,43 Mio. ATS) einen wesentlichen Beitrag zur guten Entwicklung. Im Inland stieg der Prämienumsatz um 6,8 Prozent auf 2.590,23 Mio. EUR (35.642,34 Mio. ATS). Die größte Auslandstochter Kooperativa Prag steigerte ihre Prämien im Jahr 2001 um 24,1 Prozent auf 424,54 Mio. EUR (5.841,80 Mio. ATS). In der Slowakei konnten die Kooperativa Bratislava und die Komunalna insgesamt Prämien in der Höhe von 78,94 Mio. EUR (1.086,24 Mio. ATS) einnehmen. Die Prämiensteigerung der Union Biztosito in Ungarn von 92,8 Prozent auf 17,84 Mio. EUR (245,48 Mio. ATS) übertraf das regionale Marktwachstum um mehr als das Zehnfache. Zweistellige Zuwachsraten im Inland erzielten im letzten Jahr der Industrie- und Transportversicherer Montan (plus 48,1 Prozent), die CA-Versicherung (plus 12,1 Prozent) und die Union (plus 15,2 Prozent). Besonders erfolgreich war auch die Donau Versicherung mit Prämien von 513,58 Mio. EUR (7.067,01 Mio. ATS). Die S- Versicherung und die Wüstenrot Versicherung, die zu je rund 30 Prozent zur Wiener Städtischen Gruppe gehören, schrieben einen Umsatz von 1.335,06 Mio. EUR (18.370,83 Mio. ATS). Insgesamt erreichte die Gruppe im Vorjahr ein Prämienvolumen von 3.277,33 Mio. EUR (45.097,04 Mio. ATS) und damit eine Wachstumssteigerung von 11,2 Prozent.
Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Ad-hoc-Mitteilung:
Hohes Wachstumstempo der Wiener Städtischen Gruppe im Jahr 2001
Die Wiener Städtische Gruppe kann im Jahr 2001 trotz der schwierigen Kapitalmarktsituation laut vorläufigen Zahlen ein respektables Geschäftsergebnis aufweisen. Das Ausland leistete mit einem Wachstumsschub von 31,3 Prozent und einer Prämiensumme von 687,08 Mio. EUR (9.454,43 Mio. ATS) einen wesentlichen Beitrag zur guten Entwicklung. Im Inland stieg der Prämienumsatz um 6,8 Prozent auf 2.590,23 Mio. EUR (35.642,34 Mio. ATS). Dies gab das Unternehmen anlässlich eines Pressegespräches am 21. Februar 2002 in Wien bekannt. Generaldirektor Dr. Günter Geyer: "Schwerpunkt im vergangenen Jahr war eine weitere Forcierung des Auslandsgeschäftes. Mit dem Erwerb von fünf Gesellschaften in Polen, Rumänien, Kroatien und der Slowakei ist uns dies voll und ganz gelungen. Über die Landesgrenzen hinaus gehören nunmehr bereits zwölf Unternehmen in neun Ländern zur Gruppe, im Inland sind es sieben Gesellschaften. Intensiv wird zur Zeit an einem Markteintritt in Bulgarien und Serbien gearbeitet. Noch binnen Jahresfrist soll dieser vollzogen sein damit wird die Wiener Städtische zu einem der wichtigsten Versicherer am Balkan." Verantwortlich für den hervorragenden zweiten Rang insgesamt in den Ländern Osteuropas sind die Auslandsgesellschaften in Tschechien, der Slowakei und Ungarn. Die größte Auslandstochter Kooperativa Prag - im Vorjahr als drittbestes Unternehmen Tschechiens ausgezeichnet - steigerte ihre Prämien im Jahr 2001 um 24,1 Prozent auf 424,54 Mio. EUR (5.841,80 Mio. ATS). In der Slowakei konnten die Kooperativa Bratislava und die Komunalna durch die Liberalisierung des Autoversicherungsgeschäftes knapp 400.000 Kfz- Versicherungsverträge abschließen und damit den zweiten Rang hinter dem ehemaligen Monopolisten Slovenska poistovna auf diesem stark umkämpften Markt erreichen. Von Oktober 2001 bis Jänner 2002 wurden dadurch bereits rund 1,4 Mrd. SKK (31,80 Mio. EUR/437,63 Mio. ATS) lukriert. Insgesamt nahmen die beiden slowakischen Gesellschaften im Jahr 2001 Prämien in der Höhe von 78,94 Mio. EUR (1.086,24 Mio. ATS) ein. Mit der Union Biztosito ist die Wiener Städtische seit drei Jahren in Ungarn tätig. Die Prämiensteigerung der Gesellschaft von 92,8 Prozent auf 17,84 Mio. EUR (245,48 Mio. ATS) im vergangenem Jahr übertraf das regionale Marktwachstum um mehr als das Zehnfache. Die in den vergangenen Jahren stark wachsende ungarische Versicherungswirtschaft hat sich auf der Höhe des Rekordjahres 2000 weitestgehend stabilisiert. Zweistellige Zuwachsraten im Inland erzielten im letzten Jahr der Industrie- und Transportversicherer Montan (plus 48,1 Prozent), die CA-Versicherung (plus 12,1 Prozent) und die Union (plus 15,2 Prozent). Besonders erfolgreich war auch die Donau Versicherung mit Prämien von 513,58 Mio. EUR (7.067,01 Mio. ATS). Die S- Versicherung und die Wüstenrot Versicherung, die zu je rund 30 Prozent zur Wiener Städtischen Gruppe gehören, schrieben einen Umsatz von 1.335,06 Mio. EUR (18.370,83 Mio. ATS). Insgesamt erreichte die Gruppe im Vorjahr ein Prämienvolumen von 3.277,33 Mio. EUR (45.097,04 Mio. ATS) und damit eine Wachstumssteigerung von 11,2 Prozent.
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