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News - Nebenwerte
29.02.2008
Berliner Effektengesellschaft meldet vorläufige Konzernzahlen 2007
aktiencheck.de

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Berlin (aktiencheck.de AG) - Die Berliner Effektengesellschaft AG (ISIN DE0005221303/ WKN 522130) meldete am Freitag ihre vorläufigen Konzernzahlen 2007 nach IFRS.

Demnach stieg der Konzernüberschuss nach Steuern und konzernfremden Gesellschaftern zustehenden Gewinnen und Verlusten um rund 70 Prozent auf 6,94 Mio. Euro. Nach dem dritten Quartal 2007 betrug der Konzernüberschuss noch 3,41 Mio. Euro, so dass im vierten Quartal der Überschuss noch mehr als verdoppelt werden konnte. Wesentliche Ertragskomponenten im Jahresergebnis seien das wieder deutlich gestiegene operative Geschäft der Tochter Tradegate AG Wertpapierhandelsbank (ISIN DE0005216907/ WKN 521690) und Sonderfaktoren aus einer Kapitalerhöhung der assoziierten quirin bank AG (ISIN DE0005202303/ WKN 520230) gewesen.

Der für die Dividendenzahlung maßgebliche Einzelabschluss der Gesellschaft weist mit einem Jahresüberschuss nach Steuern von 5,13 Mio. Euro eine Gewinnsteigerung von rund 30 Prozent aus, hieß es. Der Vorstand werde daher der Hauptversammlung voraussichtlich vorschlagen, auch die Dividende auf 0,30 Euro (Vorjahr: 0,23 Euro) je Aktie um 30 Prozent anzuheben.

Wie weiter mitgeteilt wurde, ist der bereits in 2007 begonnene Verkaufsprozess der CAS innovations AG, einer Beteiligung der Konzerntochter Ventegis Capital AG (ISIN DE0003304333/ WKN 330433), an die Siemens AG (ISIN DE0007236101/ WKN 723610) am heutigen Tage nach Zustimmung durch die Kartellbehörden endgültig abgeschlossen worden. Im Konzernergebnis der Berliner Effektengesellschaft ergebe sich daher im ersten Quartal 2008 ein außerordentlicher Ertrag von rund 2,7 Mio. Euro.

Die Aktie der Berliner Effektengesellschaft notiert in Frankfurt derzeit bei 5,60 Euro (-0,88 Prozent). (29.02.2008/ac/n/nw)



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