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News - Ausland
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30.11.2001
Generali Vienna Prämienaufkommen
Ad hoc
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In den ersten drei Quartalen 2001 wurde das konsolidierte Prämienaufkommen der in Österreich, Ungarn, Tschechien, Polen, Slowenien, Rumänien und Slowakei tätigen Generali Vienna Group (WKN 873075) um fast 9 % auf 26,4 Mrd. ATS/1,9 Mrd. EUR gesteigert. Der Anteil der CEE-Märkte am direkten Prämienaufkommen wuchs auf fast 17 %. Das Geschäft mit Lebensversicherungen wuchs um über 10 % auf 8,2 Mrd. ATS/0,6 Mrd. EUR, obwohl eine relativ große Anzahl an Lebensversicherungsverträgen mit laufender Prämienzahlung zur Auszahlung gelangte. Im Nichtlebensbereich stiegen die Einnahmen um mehr als 8 % auf 18,2 Mrd. ATS/1,3 Mrd. EUR, während die Schadenzahlungen um 0,1 % gesenkt werden konnten. Die Verkaufserfolge in der Lebensversicherung haben gemeinsam mit der Vereinheitlichung der EDV-Systeme und der fortgesetzten Aufbaufinanzierung in den CEE-Staaten zu einem Anstieg der Gesamtkosten auf 7,9 Mrd. ATS/577 Mio. EUR geführt; sie lagen damit um 8,8 % über dem Vergleichszeitraum 2000.
Kapitalanlagen: Sinkende laufende Erträge Die konsolidierten Kapitalanlagen wuchsen in den ersten drei Quartalen um mehr als 700 Mio. ATS/51,9 Mio. EUR auf 109,5 Mrd. ATS/8,0 Mrd. EUR. Die laufenden Erträge reduzierten sich wegen sinkender Kapitalmarktzinsen um 3,2 % auf 4,5 Mrd. ATS/326,1 Mio. EUR. Den realisierten Kursgewinnen von 1,2 Mrd. ATS/85,5 Mio. EUR (+60,7%) standen realisierte Kursverluste von 75,7 Mio. ATS/5,5 Mio. EUR gegenüber. Die buchmäßigen Kursverluste sind aufgrund des Einbruchs der Aktienkurse im dritten Quartal 2001 stark gestiegen und betrugen 2,4 Mrd. ATS/177,4 Mio. EUR.
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