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News - Ausland
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30.11.2001
Generali Holding 9-Monatsbericht
Ad hoc
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Wacker geschlagen hat sich die Generali Vienna Group (WKN 873075) in den ersten drei Quartalen 2001 trotz des Abschwungs der Finanzmärkte und des negativen Einflusses der Steuerreform. Die Kurseinbrüche an den Börsen, die drastische Verteuerung der Rückversicherungskosten und die enormen neuen steuerlichen Belastungen hinterlassen freilich so wie in der gesamten Versicherungswirtschaft auch bei der Generali Vienna Group ihre Spuren. Dennoch ist man zuversichtlich, dass der Konzernabschluss zum Jahresende wieder einen Jahresüberschuss ausweisen wird, da sich die Situation auf den Finanzmärkten ge-genüber dem Ende des dritten Quartals mittlerweile verbessert hat.
Die Generali Holding Vienna AG avisiert für das Gesamtjahr 2001 sogar einen über dem Vorjahr liegenden Jahresüberschuss; im Vorjahr betrug der Jahresüberschuss 262,1 Mio. ATS/19,0 Mio. EUR. Nach wie vor wird die Ausschüttung eines gleich hohen Betrages (Dividende und Bonus) an die Aktionäre wie für 2000, nämlich 1,82 Euro je Aktie, angestrebt.
Über den Erwartungen wird voraussichtlich das Prämienaufkommen wachsen. Für das Gesamtjahr 2001 rechnet die Generali Vienna Group mit einem Zuwachs um mehr als 7 % auf 34,3 Mrd. ATS/2,5 Mrd. EUR. Damit werden die ursprünglichen Erwartungen um rund 300 Mio. ATS/21,8 Mio. EUR übertroffen.
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