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Analysen - Ausland
15.11.2001
Repsol YPF neutral
Morgan Stanley Dean Witter

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Die Aktienexpertin Irene Himona von dem Investmenthaus Morgan Stanley Dean Witter gibt der Aktie des spanischen Öl- und Gasunternehmens Repsol YPF (WKN 876845) unverändert eine neutrale Bewertung.

Ein steigendes Ergebnis, welches unter den Erwartungen der Experten läge, tiefere chemische Verluste und eine höhere Zinsbelastung würden zu einem Ergebnis des Nettogewinns im 3.Quartal führen, welches13% unter der Konsensschätzung und 6% unter den Untergrenzen der Expertenvorhersagen läge. Die wirtschaftliche Krise in Argentinien, die verantwortlich sei für die Hälfte der Bestände von Repsol, offenbare sich selbst in einem Rückgang der örtlichen Gasproduktion in Höhe von 12%, in einem 11,5%igen Verfall der Kraftstoffverkäufe und in einem Rückgang um 16,9% bei den Metrogas-Gasverkäufen an Endverbraucher.

Die EPS-Schätzungen für das Jahr 2002 seien scharf um 11,2% gekürzt worden, und dies hauptsächlich aufgrund von durch die Experten gesenkten Gewinnerwartungen in den Unternehmenssparten E&P und Chemie.

Die Wertpapierspezialistin Irene Himona von Morgan Stanley Dean Witter schraubt die Schätzungen für die Jahre 2001 und 2002 zurück, aber behält das neutrale Rating bei.


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