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03.08.2007
Royal Bank of Scotland: Gewinn im ersten Halbjahr um 19 Prozent gestiegen
aktiencheck.de

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Edinburgh (aktiencheck.de AG) - Die britische Bankgesellschaft Royal Bank of Scotland Group plc (RBS) (ISIN GB0007547838/ WKN 865142) meldete am Freitag, dass ihr Gewinn im ersten Halbjahr um 19 Prozent gestiegen ist, was mit einer starken Entwicklung im Wertpapiergeschäft zusammenhängt.

Das Kreditinstitut, das derzeit mit der Barclays plc (ISIN GB0031348658/ WKN 850403) um die Übernahme der ABN AMRO Holding N.V. (ISIN NL0000301109/ WKN 880026) kämpft, wies demnach einen Nettogewinn vor Minderheitsanteilen und Vorzugsdividenden von 3,56 Mrd. Britischen Pfund (GBP) bzw. 37,3 Pence pro Aktie aus. Im ersten Halbjahr 2006 lag der Gewinn bei 2,98 Mrd. GBP bzw. 30,8 Pence pro Aktie. Analysten waren im Vorfeld von einem Gewinn von 3,3 Mrd. GBP ausgegangen.

Der operative Konzerngewinn belief sich auf 5,11 Mrd. GBP, was einer Zunahme um 503 Mio. GBP entspricht. Der Gewinn vor Steuern lag bei 5,01 Mrd. GBP, nach 4,51 Mrd. GBP im ersten Halbjahr 2006. Die Nettozinseinnahmen beliefen sich im Berichtszeitraum auf 5,38 Mrd. GBP, im Vergleich zu 5,19 Mrd. GBP im Vorjahr. Die Gesamteinnahmen betrugen 14,69 Mrd. GBP (Vorjahr: 13,64 Mrd. GBP). Die operativen Ausgaben lagen bei 6,3 Mrd. GBP (Vorjahr: 5,95 Mrd. GBP).

Die Aktie der Royal Bank of Scotland Group legt in London derzeit um 2,14 Prozent auf 597,00 Pence zu. (03.08.2007/ac/n/a)


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