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News - Neuer Markt
06.11.2001
ROFIN-SINAR Ergebnisse 4. Quartal
Ad hoc

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ROFIN-SINAR Technologies, Inc. (NASDAQ: RSTI, Neuer Markt WKN 902757), einer der weltweit führenden Hersteller von Laserstrahlquellen und laserbasierten Systemlösungen, gab heute die Ergebnisse für das 4. Quartal und das am 30.09.2001 beendete Geschäftsjahr bekannt.

Trotz der schwierigen Marktbedingungen hat das Unternehmen im 4. Quartal einen zufriedenstellenden Umsatz erzielen können. Dennoch haben die Verluste im Bereich Lasermarkieren in den USA sowie gegenläufige Steuereffekte zu einem negativen Quartalsergebnis geführt. In dem am 30.09.2001 beendeten Geschäftsjahr betrug der Umsatz US$ 220,6 Mio. und lag damit um 28,8% über dem des Vergleichszeitraums 2000. Das Bruttoergebnis stieg um 27,8% auf US$ 82,1 Mio. gegenüber US$ 64,3 Mio. Der Gewinn nach Steuern ging um 8,4% auf US$ 7,2 Mio. zurück.

Der Umsatz betrug im 4. Quartal 2001 US$ 54,4 Mio., ein Rückgang von 6,2% gegenüber dem 4. Quartal 2000. Das Bruttoergebnis belief sich auf US$ 17,1 Mio. gegenüber US$ 22,5 Mio. in 2000. Der Grund für den Rückgang liegt am geringeren Umsatzanteil von Markierlasern für die Halbleiter- und Elektronikindustrie, höheren Garantierückstellungen und gestiegenen Abschreibungen auf Leihlaser für Demonstrationszwecke. Der Gewinn vor Steuern belief sich auf US$ 1,7 Mio. gegenüber US$ 7,7 Mio. im Vorjahr. Auf Grund eines im 4. Quartal gebuchten steuerlichen Aufwands in Höhe von US$ 3,0 Mio. belief sich der Verlust nach Steuern auf US$ 1,3 Mio. und entsprach damit einem Verlust von US$ 0,12 pro Aktie auf der Basis von durchschnittlich 11,6 Mio. ausstehenden Aktien. Der Auftragseingang ging im 4. Quartal auf US$ 41,9 Mio. zurück und führte damit zu einem Auftragsbestand von US$ 53,0 Mio. zum 30.09.2001.

Da das Unternehmen für die nächsten Quartale ein geringeres Geschäftsvolumen erwartet, hat es bereits Schritte unternommen, um sich auf diese Veränderung einzustellen. Für den Bereich Lasermarkieren sind die wöchentlichen Arbeitszeiten um 20% reduziert worden und die Werksschließungen über die Weihnachtszeit werden an einigen Standorten um eine Woche verlängert. Das Unternehmen geht davon aus, mit diesen Maßnahmen den gegenwärtigen Marktverhältnissen wirkungsvoll Rechnung tragen zu können.


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