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24.07.2007
Eli Lilly: Sonderbelastungen drücken Gewinn, Jahresprognose erneut angehoben
aktiencheck.de

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Indianapolis (aktiencheck.de AG) - Der amerikanische Pharmakonzern Eli Lilly and Co. (ISIN US5324571083/ WKN 858560) teilte am Dienstag mit, dass sein Gewinn im zweiten Quartal gesunken ist, was mit Sonderbelastungen zusammenhängt. Der bereinigte Gewinn konnte die Erwartungen jedoch übertreffen. Zudem wurde erneut die Jahresprognose angehoben.

Der Nettogewinn belief sich auf 664 Mio. Dollar bzw. 61 Cents pro Aktie, gegenüber 822 Mio. Dollar bzw. 76 Cents pro Aktie im Vorjahr. Vor Einmaleffekten lag der Gewinn bei 90 Cents (Vorjahr: 80 Cents) pro Aktie. Der Umsatz im Berichtszeitraum nahm um 20 Prozent auf 4,63 Mrd. Dollar zu.

Analysten waren zuvor von einem Gewinn von 82 Cents pro Aktie und einem Umsatz von 4,39 Mrd. Dollar ausgegangen. Für das laufende Quartal prognostizieren sie ein EPS-Ergebnis von 86 Cents bei Erlösen von 4,41 Mrd. Dollar.

Für 2007 hat der Konzern seine EPS-Prognose von 3,30 bis 3,40 Dollar auf 3,40 bis 3,50 Dollar (bereinigt) erhöht. Die durchschnittliche Marktschätzung liegt hier bei einem EPS-Ergebnis von 3,38 Dollar.

Die Aktie von Eli Lilly schloss gestern an der NYSE bei 57,17 Dollar. (24.07.2007/ac/n/a)


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