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Analysen - Ausland
17.07.2007
Statoil neutral
UBS

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Zürich (aktiencheck.de AG) - Die Börsenanalysten der UBS bewerten die Aktie des norwegischen Unternehmens Statoil (ISIN NO0010096985/ WKN 675213) weiterhin mit "neutral".

Nachdem die Fusion mit Hydro auf den außerordentlichen Hauptversammlungen beider Unternehmen genehmigt worden sei, würden die Analysten nun für das dritte Quartal mit dem Abschluss der Transaktion rechnen. Statoil werde die neue Geschäftsstrategie nicht vor Anfang Januar bekannt geben. Aufgrund des gestiegenen Ölpreises habe die Unternehmensaktie die im April und Mai mitgeteilten herabgesetzten Produktionsprognosen gut überstanden. Allerdings würden die Analysten davon ausgehen, dass sich der Markt skeptisch zeigen werde, dass das Unternehmen seine Zielvorgaben tatsächlich erreichen könne.

Man sehe den NAV (Net Asset Value) von Statoil nun um 7% erhöht bei 196,00 Norwegischen Kronen (NOK). Infolge der jüngsten Renaissance bei der Erschließung des Shtokman-Gasfelds könne sich unter Umständen auch für Statoil und Hydro die Gelegenheit ergeben, an einem erstklassigen Asset zu partizipieren. Die Analysten hätten nur geringfügige Änderungen an ihren Prognosen für Statoil vorgenommen. Die EPS-Schätzung für 2007 sei von 15,62 NOK auf 15,69 NOK erhöht worden. Für 2008 habe man die EPS-Prognose von 14,55 NOK auf 14,98 NOK angehoben. Das Kursziel für die Unternehmensaktie werde um 10% auf 200,00 NOK heraufgesetzt.

Vor diesem Hintergrund halten die Analysten der UBS an ihrer neutralen Bewertung der Statoil-Aktie fest. (Analyse vom 17.07.07)
(17.07.2007/ac/a/a)


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