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News - Ausland
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22.06.2007
Julius Bär erwirbt 5,5 Prozent der eigenen Aktien von UBS
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Die Julius Bär Holding AG (ISIN CH0029758650/ WKN A0MQFZ) hat mehr als 5 Prozent der eigenen Aktien von der schweizerischen UBS AG (ISIN CH0024899483/ WKN UB0BL6) erworben.
Wie aus einer am Donnerstag nach Börsenschluss veröffentlichten Pressemitteilung hervorgeht, hat Julius Bär von der UBS insgesamt 12.222.222 eigene Aktien zum Preis von 90,00 Schweizer Franken (CHF) pro Stück (einschließlich entgangener Zinsen auf der Verrechnungssteuer) erworben. Das Gesamtvolumen der Transaktion wurde auf 1,1 Mrd. CHF beziffert, wobei man einen Anteil von 5,5 Prozent der ausstehenden Aktien erworben hat.
Die so erworbenen Aktien werden der nächsten Generalversammlung zur Vernichtung vorgeschlagen. Der Abschluss der Transaktion ist von der erfolgreichen Durchführung des beschleunigten Bookbuilding-Verfahrens durch die UBS zum Verkauf der verbleibenden 15,2 Prozent abhängig, teilte der Finanzkonzern weiter mit.
Die von UBS seit Dezember 2005 gehaltene 20,7-prozentige Aktienbeteiligung steht in Zusammenhang mit dem damaligen Verkauf der Privatbanken Banco di Lugano, Ehinger & Armand von Ernst und Ferrier Lullin sowie der auf Asset Management spezialisierten GAM an Julius Bär. Die in diesem Zusammenhang bestehende Haltefrist war am 25. Mai ausgelaufen.
Die Aktie von Julius Bär notiert aktuell mit einem Minus von 5,56 Prozent bei 84,05 CHF, während die Anteilsscheine von UBS derzeit 0,72 Prozent auf 75,45 CHF abgeben. (22.06.2007/ac/n/a)
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