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News - Ausland
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18.06.2007
Presse: Dow Jones - Gegenangebot könnte Bancroft-Familie berücksichtigen
aktiencheck.de
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New York (aktiencheck.de AG) - Der US-Mischkonzern General Electric Co. (GE) (ISIN US3696041033/ WKN 851144) und der britische Verlagkonzern Pearson plc (ISIN GB0006776081/ WKN 858266), der Herausgeber der "Financial Times", könnten das Übernahmeangebot von Rupert Murdoch für die Dow Jones & Co. Inc. (ISIN US2605611050/ WKN 853132) mit einem Plan herausfordern, welcher der Bancroft-Familie eine Beteiligung lässt. Dies berichteten die Zeitungen "Financial Times" und "Wall Street Journal" am Sonntag in ihren Online-Ausgaben.
Wie Anfang Mai mitgeteilt wurde, hat Murdoch dem Verlagshaus Dow Jones, dem Herausgeber des "Wall Street Journal" über seinen Medienkonzern News Corp. (ISIN US65248E2037/ WKN A0DLJS) ein Übernahmeangebot in Höhe von 5 Mrd. Dollar bzw. 60 Dollar pro Aktie vorgelegt.
Wie die "Financial Times" berichtete, wäre eine Option für GE und Pearson, der Gründerfamilie zuzugestehen, einen Anteil in Höhe von 20 Prozent an Dow Jones zu behalten. Die Verhandlungen befinden sich indes in einer frühen Phase und könnten noch scheitern bzw. zu einer anderen Angebotsstruktur führen, so beide Zeitungen.
Die Aktie von Dow Jones schloss am Freitag an der NYSE bei 59,01 Dollar.(18.06.2007/ac/n/a)
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