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News - Ausland
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24.10.2001
Wiener Städtische Auslandsgeschäft
Ad hoc
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Die Wiener Städtische Gruppe (WKN 892804) hat in den ersten drei Quartalen des laufenden Jahres das direkt verrechnete Prämienaufkommen um 11,9 Prozent auf 33.964 Mio. ATS/2.468 Mio. Euro gesteigert. Zum Wachstum trugen vor allem die ausländischen Gesellschaften bei, die bereits rund 20 Prozent des Gesamtprämienaufkommens einfahren.
Das Auslandsgeschäft stieg in den ersten drei Quartalen des laufenden Jahres um 26,2 Prozent auf 6.838 Mio. ATS/497 Mio. Euro . Zur guten Geschäftsentwicklung trugen insbesondere Tschechien und die Slowakei bei: Die größte Auslandstochter Kooperativa Prag steigerte ihre Prämien in den ersten drei Quartalen auf 4.293 Mio. ATS/312 Mio. Euro (plus 18,8 Prozent). Die Kooperativa Bratislava erzielte als zweitstärkster Versicherer auf dem slowakischen Markt ein Prämienvolumen von 715 Mio. ATS/52 Mio. Euro (plus 23,9 Prozent). Die höchste Wachstumsrate von Jänner bis September erzielte die ungarische Union Biztosito R.t. Ihre Prämien erhöhten sich um beachtliche 112,8 Prozent auf 166 Mio. ATS/12 Mio. Euro. Fast 40 Prozent der Prämieneinnahmen (65 Mio. ATS/5 Mio. Euro) fallen auf die erfolgreiche fondsgebundene Lebensversicherung mit Einmalerlag.
Die anderen Auslandsgesellschaften der Wiener Städtischen Gruppe konnten ihre Prämien auf insgesamt 1.664 Mio. ATS/121 Mio. Euro steigern. Bei den Inlandsunternehmen konnte die Wiener Städtische Gruppe bei den direkt verrechneten Prämien in den ersten drei Quartalen eine Steigerung von 8,8 Prozent auf 27.126 Mio. ATS/1.971 Mio. Euro erzielen. Die Donau Versicherung wies Prämien von 5.284 Mio. ATS/384 Mio. Euro bei einer Steigerung von 4,3 Prozent auf. Am stärksten war das Wachstum des Industrie- und Transportversicherers Montan mit einem Prämienplus von 38,5 Prozent. Die CA-Versicherung legte um 18 Prozent zu, die Union um 16 Prozent. Das Gesamtprämienaufkommen der S- Versicherung und der Wüstenrot Versicherung betrug 13.121 Mio. ATS/954 Mio. Euro; beide Versicherer gehören zu je rund 30 Prozent zur Wiener Städtischen Gruppe.
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