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28.02.2007
Liz Claiborne: Sondereffekte belasten Ergebnis
aktiencheck.de

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New York (aktiencheck.de AG) - Die US-Bekleidungskette Liz Claiborne Inc. (ISIN US5393201018/ WKN 867665) musste im vierten Quartal trotz höherer Umsatzerlöse einen Gewinnrückgang hinnehmen.

Wie der Konzern am Mittwoch erklärte, lag der Gesamtumsatz im Berichtszeitraum bei 1,33 Mrd. Dollar, was im Vergleich zum Vorjahreswert von 1,20 Mrd. Dollar einem Plus von rund 10,8 Prozent entspricht. Insgesamt konnte man die Umsatzerlöse sowohl im Einzelhandels- als auch im Großhandelssegment steigern.

Der Nettogewinn verringerte sich hingegen im Vorjahresvergleich aufgrund restrukturierungsbedingter Einmaleffekte von 78,29 Mio. Dollar bzw. 0,74 Dollar je Aktie auf 73,16 Mio. Dollar bzw. 71 Cents je Aktie. Ohne die Berücksichtigung von Einmaleffekten lag der Gewinn je Aktie im Berichtszeitraum bei 94 Cents.

Analysten hatten zuvor ein EPS von 96 Cents sowie einen Umsatz von 1,29 Mrd. Dollar erwartet. Für das laufende Quartal liegen die durchschnittlichen Markterwartungen bei einem EPS von 62 Cents sowie einem Umsatz von 1,24 Mrd. Dollar.

Die Aktie von Liz Claiborne notierte zuletzt bei 44,89 Dollar. (28.02.2007/ac/n/a)


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