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Analysen - Ausland
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23.02.2007
Rolls-Royce "reduce"
UBS
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Zürich (aktiencheck.de AG) - Die Aktienanalysten der UBS stufen die Aktie des britischen Unternehmens Rolls-Royce (ISIN GB0007477614/ WKN 873037) von "neutral" auf "reduce" herab.
Pratt & Whitney sei in den Markt für Motor-Ersatzteile eingetreten. Nach Ansicht der Analysten könne dieser Schritt das Geschäftsmodell des Sektors komplett umwerfen, woraus sich für Rolls-Royce einige Risiken ergeben würden. Allerdings gehöre Rolls-Royce zu den am besten gegen diesen Schritt abgesicherten Unternehmen. Die Investoren seien sich der Risiken bewusst, die Konkurrenz von Pratt & Whitney spiegele sich jedoch noch nicht im Aktienkurs von Rolls-Royce wider.
Rolls-Royce habe in den vergangenen Jahren die Gewinne erfolgreich ausgebaut, und die Zahl der Auslieferungen neuer Flugzeuge werde in den nächsten vier Jahren voraussichtlich weiter zunehmen. Die EPS-Schätzung der Analysten für die Fiskaljahre 2006 und 2007 liege bei 29,80 Pence bzw. 33,60 Pence. Das Kursziel der Aktie werde mit 475 Pence beibehalten.
Vor diesem Hintergrund vergeben die Analysten der UBS nun das Rating "reduce" für die Aktie von Rolls-Royce. (23.02.2007/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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