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News - Ausland
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22.09.2006
Mitsubishi ruft Minivans und SUVs zurück
aktiencheck.de
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TokioTokio (aktiencheck.de AG) - Die Mitsubishi Motors Corp. (ISIN JP3899800001/ WKN 876551), der fünftgrößte Automobilhersteller in Japan, wird 27.367 Minivans aufgrund eines Airbag-Problems zurückrufen.
Wie das japanische Transportministerium mitteilte, handelt es sich bei den betroffenen Minivans um das Modell "i". Bei diesen Modellen wurden offenbar die Beifahrer-Airbags nicht korrekt installiert, wodurch sie sich bei einem Umfall nicht vollständig entfalten könnten. Die betroffenen Fahrzeuge wurden zwischen dem 25. Dezember 2005 und dem 22. Juli 2006 produziert und alle in Japan verkauft.
Zudem wird Mitsubishi 11.610 Minivans desselben Typs in die Werkstätten zurückrufen, um einen Getriebedefekt zu reparieren. Diese Fahrzeuge wurden zwischen dem 10. Januar 2006 und dem 4. April 2006 hergestellt.
Darüber hinaus wird das Unternehmen über 17.000 Sport Utility Vehicles des Modells Outlander zurückrufen. Hierbei handelt es sich um einen defekten Sensor, der für die Auslösung des Airbags zuständig ist. Von den Fahrzeugen, die zwischen dem 9. Oktober 2005 und dem 4. März 2006 gefertigt wurden, sind 16.954 in Japan und rund 120 im Ausland verkauft worden.
Die Aktie von Mitsubishi Motors schloss heute in Tokio bei 195 Japanischen Yen (-1,01 Prozent). (22.09.2006/ac/n/a)
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