|
News - Ausland
|
27.07.2006
Bristol-Myers Squibb erleidet Gewinneinbruch im zweiten Quartal
aktiencheck.de
|
www.optionsscheinecheck.de
|
New York (aktiencheck.de AG) - Der amerikanische Pharmakonzern Bristol-Myers Squibb Co. (ISIN US1101221083/ WKN 850501) meldete am Donnerstag einen Gewinneinbruch für das zweite Quartal, was auf höhere Steuerzahlungen und Forschungskosten zurückzuführen ist.
Der Nettogewinn belief sich auf 667 Mio. Dollar bzw. 34 Cents pro Aktie, im Vergleich zu 1,00 Mrd. Dollar bzw. 50 Cents pro Aktie im Vorjahr. Vor Sondereffekten lag der Gewinn bei 35 Cents pro Aktie. Der Umsatz ging leicht um 0,4 Prozent auf 4,87 Mrd. Dollar zurück.
Analysten waren im Vorfeld von einem Gewinn von 32 Cents pro Aktie und einem Umsatz von 4,76 Mrd. Dollar ausgegangen. Für das laufende Quartal prognostizieren sie ein EPS-Ergebnis von 29 Cents bei Erlösen von 4,72 Mrd. Dollar.
Des Weiteren teile der Konzern mit, dass das U.S. Department of Justice eine Untersuchung im Zusammenhang mit der Einigung in dem Patentstreit um das Blutverdünnungsmittel Plavix zwischen Bristol-Myers Squibb und dem französische Pharmakonzern Sanofi-Aventis S.A. (ISIN FR0000120578/ WKN 920657) mit dem kanadischen Generika-Hersteller Apotex Inc. eingeleitet hat.
Die Aktie von Bristol-Myers Squibb notiert an der NYSE aktuell bei 24,60 Dollar (-5,35 Prozent). (27.07.2006/ac/n/a)
|