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03.07.2006
UPM-Kymmene: Einmaleffekte belasten Ergebnis im zweiten Quartal
aktiencheck.de
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Stockholm, 3. Juli 2006 (aktiencheck.de AG) - Der finnische Papierhersteller UPM-Kymmene Oyj (ISIN FI0009005987/ WKN 881026) geht für das laufende zweite Quartal aufgrund zahlreicher Einmalbelastungen von einem negativen Ergebnis je Aktie aus.
Wie der Forstprodukte- und Papierkonzern am Montag erklärte, wird man im Rahmen des laufenden Restrukturierungsprogramms im laufenden Quartal negative Einmaleffekte in Höhe von 123 Mio. Euro ausweisen. In Zusammenhang mit Wertberichtigungen bei Waldbeständen in Finnland wird UPM-Kymmene außerdem einen negativen Einmaleffekt in Höhe von 110 Mio. Euro verbuchen.
Wie der finnische Konzern weiter erklärte, wird das Ergebnis im laufenden Quartal durch negative Einmaleffekte in Höhe von 130 Mio. Euro in Zusammenhang mit der Schließung von Produktionslinien im Papierwerk Voikkaa sowie Einmaleffekte in Höhe von 30 Mio. Euro in Verbindung mit dem zuletzt beschlossenen Stellenabbau in Finnland und Frankreich belastet. Aus dem Verkauf des Konzernhauptquartiers ergibt sich für das laufende Quartal ein positiver Einmaleffekt in Höhe von 37 Mio. Euro.
Die Aktie von UPM-Kymmene verliert in Helsinki aktuell 1,42 Prozent auf 16,61 Euro. (3.7.2006/ac/n/a)
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