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News - Ausland
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23.05.2006
Generali Holding Vienna Ergebnisse zum Q1 2006 der G. Vienna Group
Ad hoc
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Ad hoc-Mitteilung der Generali Holding Vienna AG (ISIN AT0000661350/ WKN 873075):
Die Generali Vienna Group erzielte im ersten Quartal 2006 ein deutliches Wachstum. Das Prämienaufkommen stieg um 12,4% auf 994,2 Mio. Euro. Das erfreuliche Plus resultiert in erster Linie aus der Fortsetzung des Booms in der Lebensversicherung, die um 28,2% auf 361,6 Mio. Euro zulegen konnte. Aber auch die Schaden-/Unfallversicherung lag mit 632,6 Mio. Euro deutlich, nämlich um 5%, über dem Vorjahresniveau.
Die Schadenzahlungen und Leistungen der Generali Vienna Group stiegen im ersten Quartal 2006 um 4,8% auf 528,3 Mio. Euro. Ausschlaggebend dafür waren in der Schaden-/Unfallversicherung die Auswirkungen des langen Winters vor allem in Österreich, während sich in der Lebensversicherung auslaufende Lebensversicherungsverträge in Zentral- und Osteuropa bemerkbar machten.
Das direkte Prämienaufkommen in den sieben Tätigkeitsländern in Zentral- und Osteuropa wuchs im ersten Quartal um 15,5% auf 251,5 Mio. Euro. Die Generali-Gesellschaften in Zentral- und Osteuropa trugen damit 27,4% zum Prämienaufkommen der Gruppe bei - im Vorjahr lag der Anteil bei 25,6%. In Österreich - nach wie vor der wichtigste Markt der Generali Vienna Group - stieg das direkte Prämienaufkommen um 5,1% auf 666,9 Mio. Euro.
Die gesamten Kosten der Konzerngesellschaften erhöhten sich gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres nur leicht, und zwar um 1,5% auf 150,9 Mio. Euro. In Österreich sanken die Kosten um 1,9%, in den Märkten Zentral- und Osteuropas hingegen lagen sie deutlich - nämlich um 12,4% - über dem Vorjahresniveau. Dieses Wachstum resultiert in erster Linie aus Wechselkursschwankungen, aber auch aus dem Wachstum der Generali-Gesellschaften.
Die konsolidierten Kapitalanlagen der Generali Vienna Group betrugen per 31.03.2006 insgesamt 9,4 Mrd. Euro (+1,9%). Die laufenden Erträge aus den Kapitalanlagen stiegen gegenüber dem Vorjahr um 6,8% auf 104,0 Mio. Euro.
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