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News - Ausland
09.05.2006
Symantec profitiert von Veritas-Übernahme, Kostenanstieg belastet
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Die Symantec Corp. (ISIN US8715031089/ WKN 879358) veröffentlichte am Dienstag nach US-Börsenschluss die Zahlen für das vierte Fiskalquartal 2005/06. Dabei profitierte der Hersteller von Sicherheits-Software von der Übernahme des Software-Herstellers Veritas, während höhere Kosten das Ergebnis belasteten.

Der Nettogewinn belief sich demnach auf 118,8 Mio. Dollar bzw. 11 Cents je Aktie, nach 119,7 Mio. Dollar bzw. 16 Cents je Aktie im Vorjahreszeitraum. Um Einmal-Effekte bereinigt belief sich das Nettoergebnis auf 278,8 Mio. Dollar bzw. 26 Cents je Aktie. Die Analysten hatten im Vorfeld einen Gewinn von durchschnittlich 25 Cents je Aktie erwartet.

Die Umsatzerlöse stiegen von 0,71 Mrd. Dollar auf nun 1,24 Mrd. Dollar. Die Analysten hatten zuvor Umsätze von 1,27 Mrd. Dollar erwartet.

Für das derzeit laufende erste Fiskalquartal 2006/07 erwarten die Analysten einen Gewinn von 24 Cents je Aktie bei Umsätzen von 1,25 Mrd. Dollar.

Die Symantec-Aktie schloss heute an der NASDAQ bei 17,09 Dollar. Nachbörslich gewinnt der Titel 4,15 Prozent auf 17,80 Dollar.


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