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News - Nebenwerte
03.05.2006
Epigenomics meldet Verlustanstieg
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Das Molekulardiagnostik-Unternehmen Epigenomics AG (ISIN DE000A0BVT96/ WKN A0BVT9), das diagnostische Tests basierend auf DNA-Methylierung entwickelt, weitete im ersten Quartal 2006 seinen Verlust aus.

Wie das Unternehmen am Mittwoch erklärte, sanken die Umsatzerlöse auf 0,47 Mio. Euro, verglichen mit 1,85 Mio. Euro im Vergleichszeitraum 2005. Dieser Umsatzrückgang hat seine Ursache in der Zahlungsstruktur der Partnerschaft mit Roche Diagnostics, die in der Vergleichsperiode des Vorjahres eine bedeutende F&E-Zahlung geleistet hat. Epigenomics sieht sich weiterhin auf Kurs, um ihre Umsatzprognose für das Geschäftsjahr 2006 von 7,5 bis 9 Mio. Euro zu erreichen.

Aufgrund geringerer Umsatzerlöse ging das EBIT von -2,85 Mio. Euro in den ersten drei Monaten 2005 auf -4,01 Mio. Euro zurück. Der Periodenfehlbetrag belief sich auf 3,89 Mio. Euro oder 24 Cent je Aktie, nach 2,56 Mio. Euro bzw. 16 Cent pro Aktie im Vorjahresquartal.

Die verfügbare Liquidität nahm im ersten Quartal 2006 um 3,89 Mio. Euro ab. Am 31. März 2006 beliefen sich die liquiden Mittel und die marktgängigen Wertpapiere auf 29,30 Mio. Euro, nach 32,69 Mio. Euro am 31. Dezember 2005.

Bisher stiegen die Aktien um 1,75 Prozent und notieren aktuell bei 5,80 Euro.



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