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17.03.2006
American International Group: Sondereffekte belasten Ergebnis im vierten Quartal
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Der amerikanische Versicherungskonzern American International Group Inc. (AIG) (ISIN US0268741073/ WKN 859520) verbuchte im vierten Quartal aufgrund hoher Schadensbelastungen in Zusammenhang mit Wirbelstürmen sowie Sonderbelastungen aus Gerichtsvergleichen einen Ergebnisrückgang.
Wie der Versicherungskonzern am Donnerstagabend bekannt gab, lag der Nettogewinn im Berichtszeitraum bei 444 Mio. Dollar bzw. 17 Cents je Aktie, nach 1,61 Mrd. Dollar bzw. 62 Cents Aktie im Vorjahreszeitraum. Das Ergebnis im Berichtsquartal beinhaltet dabei Sonderbelastungen in Höhe von 1,15 Mrd. Dollar aus einem Vergleich in Zusammenhang mit einem Bilanzierungsskandal sowie negative Sondereffekte in Höhe von 1,19 Mrd. Dollar nach Steuern in Zusammenhang mit der Aufstockung von Rückstellungen. Auf bereinigter Basis wurde für das vierte Quartal 2005 ein Nettogewinn von 376 Mio. Dollar bzw. 14 Cents je Aktie ausgewiesen. Analysten hatten zuvor ein EPS von 24 Cents je Aktie erwartet.
Für das laufende Quartal erwarten Analysten ein EPS von 51 Cents je Aktie.
Die Aktie von AIG notierte zuletzt bei 69,24 Dollar.
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