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17.02.2006
PG&E schlägt Erwartungen klar und erhöht Jahresprognose
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Der US-Energieversorger PG&E Corp. (ISIN US69331C1080/ WKN 851962), die Muttergesellschaft des größten Kraftwerks in Kalifornien Pacific Gas & Electric, meldete am Freitag, dass sein Gewinn im vierten Quartal drastisch eingebrochen ist, was auf einen Einmalertrag im Vorjahr zurückzuführen ist. Die Erwartungen konnten jedoch klar geschlagen werden. Zudem wurde die Jahresprognose erhöht.

Demnach lag der Nettogewinn bei 180 Mio. Dollar bzw. 49 Cents pro Aktie, nach 871 Mio. Dollar bzw. 2,04 Dollar pro Aktie im Vorjahr. Der Gewinn aus dem laufenden Geschäft betrug ebenfalls 49 Cents (Vorjahr: 44 Cents) pro Aktie. Der Umsatz erreichte 3,73 Mrd. Dollar, gegenüber 2,99 Mrd. Dollar im Vorjahr.

Analysten waren im Vorfeld von einem Gewinn von 43 Cents pro Aktie und einem Umsatz von 3,10 Mrd. Dollar ausgegangen. Für das laufende Quartal prognostizieren sie ein EPS-Ergebnis von 73 Cents bei Erlösen von 2,79 Mrd. Dollar.

Für 2006 hat der Konzern seine EPS-Prognose um 5 Cents auf 2,40 bis 2,50 Dollar angehoben. Die durchschnittliche Marktschätzung liegt hier aktuell bei einem Ergebnis von 2,44 Dollar pro Aktie.

Die Aktie von PG&E schloss gestern an der NYSE bei 37,16 Dollar.


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