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News - Ausland
25.01.2006
McGraw-Hill: Ergebnis durch Sondereffekte belastet
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Der amerikanische Verlags- und Informationskonzern McGraw-Hill Companies Inc. (ISIN US5806451093/ WKN 851710) musste im vierten Quartal aufgrund von Restrukturierungsaufwendungen einen leichten Gewinnrückgang hinnehmen.

Wie der Konzern am Mittwoch bekannt gab, lag der Nettogewinn im Berichtszeitraum bei 189,3 Mio. Dollar bzw. 50 Cents je Aktie, nach 190,04 Mio. Dollar bzw. 49 Cents je Aktie im Vorjahreszeitraum. Ohne die Berücksichtigung von Sondereffekten aus Restrukturierungen sowie der Repartierung von im Ausland angefallenen Gewinnen lag der Nettogewinn im Berichtszeitraum bei 57 Cents je Aktie. Der Konzernumsatz verbesserte sich im Vorjahresvergleich um 13,2 Prozent auf 1,5 Mrd. Dollar.

Analysten hatten zuvor ein EPS von 56 Cents sowie einen Umsatz von 1,55 Mrd. Dollar erwartet.
Für das laufende Quartal liegen die Erwartungen der Marktteilnehmer bei einem EPS von 21 Cents sowie einem Umsatz von 1,12 Mrd. Dollar.

Die Aktie von McGraw-Hill notierte zuletzt bei 50,11 Dollar.


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