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News - Ausland
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23.01.2006
Bristol-Myers bildet Rückstellungen über 185 Mio. Dollar
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Der amerikanische Pharmakonzern Bristol-Myers Squibb Co. (ISIN US1101221083/ WKN 850501) hat in Zusammenhang mit einer vor dem U.S. District Court für den Bezirk New Jersey anhängigen Sammelklage Rückstellungen in dreistelliger Millionenhöhe gebildet.
Wie der Pharmahersteller am Montag bekannt gab, wurden in Verbindung mit einem möglichen Vergleich bei einer durch Aktionäre im Jahr 2000 eingebrachten Sammelklage bezüglich des Medikaments "Vanlev" Rückstellungen in Höhe von insgesamt 185 Mio. Dollar gebildet. Die Sammelklage wurde im Frühjahr 2000 durch die Aktionäre aufgrund von Verletzungen gesetzlicher Bestimmungen im Wertpapierrecht sowie im Zivilrecht durch den Konzern sowie durch einzelne Vorstandsmitglieder eingereicht.
Grundsätzlich haben sich Bristol-Myers Squibb und die Vertreter der Anklage bereits über die finanziellen Einzelheiten eines möglichen Vergleichs bezüglich der Sammelklage geeinigt, teilte der Konzern weiter mit. Nun wird noch über die nicht-finanziellen Details einer Einigung verhandelt.
Die Aktie von Bristol-Myers Squibb notiert aktuell mit einem Minus von 0,13 Prozent bei 22,30 Dollar.
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