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News - Ausland
13.12.2005
Whirlpool plant Stellenabbau in Arkansas
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Die Whirlpool Corp. (ISIN US9633201069/ WKN 856331), der größte Hersteller von Haushaltsgeräten in den USA, meldete am Montag, dass sie beabsichtigt, im nächsten Jahr rund 730 Stellen in einem Werk im US-Bundesstaat Arkansas abzubauen, da ein Teil der Produktion in eine neue Fabrik in Mexiko verlagert wird.

Der Konzern, der zurzeit den Konkurrenten Maytag Corp. (ISIN US5785921074/ WKN 859937) übernimmt, geht davon aus, dass der größte Teil des Stellenabbaus in Fort Smith im Oktober 2006 über freiwillige Entscheidungen der Mitarbeiter erfolgen wird. Mit den Maßnahmen werden rund 1 Prozent der gesamten Konzernbelegschaft (68.000 Mitarbeiter) bzw. rund 16 Prozent des Werkspersonals (4.600 Mitarbeiter) abgebaut.

In Fort Smith werden Kühl- und Gefrierschränke hergestellt. Ein Teil der Produktion wird Ende 2006 nach Mexiko verlagert, wo in einem Werk in Ramos Arizpe voraussichtlich 1.000 Mitarbeiter beschäftigt werden. Bereits in diesem Jahr hat Whirlpool in Monterrey (Mexiko) eine neue Fabrik für Waschmaschinen in Betrieb genommen.

Die Aktie von Whirlpool schloss gestern an der NYSE bei 83,76 Dollar (-0,11 Prozent).


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