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News - Ausland
30.11.2005
UNIQA beschließt Geschäftsaufnahme in Serbien und in der Ukraine
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Die österreichische UNIQA Versicherungen AG (ISIN AT0000821103/ WKN 928900) meldete am Mittwoch, dass sie die Aufnahme der Geschäftstätigkeit in der Ukraine und in Serbien beschlossen hat. Die beiden Märkte wurden in den letzten Monaten intensiv untersucht und dabei auf ihr Potential und mögliche Einstiegsszenarien geprüft.

UNIQA-Vorstandsvorsitzender Konstantin Klien: "Mit der Entscheidung des Aufsichtsrates sind die beiden Märkte nun offiziell Zielländer des UNIQA-Konzerns. Welche Einstiegsoptionen wir im jeweiligen Markt wählen werden, entscheidet sich erst in den nächsten Wochen bis Monaten. Ich gehe allerdings davon aus, dass UNIQA spätestens Mitte 2006 in beiden Ländern in der einen oder anderen Art vertreten sein wird."

Im ost- und südosteuropäischen Raum ist UNIQA bereits in Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Kroatien, Slowenien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien und Rumänien aktiv. Dabei bilden die Kooperationen mit den lokalen Gesellschaften der Raiffeisen International im Rahmen einer "Preferred Partnership" für UNIQA ein wichtiges Mittel zur Geschäftsaufbringung. In Westeuropa ist UNIQA neben dem Heimatmarkt Österreich auch in Deutschland, Liechtenstein, der Schweiz und Italien mit Konzerngesellschaften vertreten.

Die Aktie von UNIQA Versicherungen schloss gestern in Wien bei 17,64 Euro (-0,34 Prozent).


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