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News - Nebenwerte
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02.11.2005
Epigenomics weist Quartalsverlust aus
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Das Berliner Molekulardiagnostik-Unternehmen Epigenomics AG (ISIN DE000A0BVT96/ WKN A0BVT9) wies im dritten Quartal 2005 einen Verlust aus.
Unternehmensangaben zufolge gingen die Umsatzerlöse aufgrund einmaliger Meilensteine im dritten Quartal 2004 um nahezu 28 Prozent auf 2,11 Mio. Euro zurück. Hauptsächlich ergaben sich die Umsatzerlöse aus den laufenden Partnerschaften mit Roche Diagnostics sowie QIAGEN, Philip Morris, Pfizer und Biogen Idec.
Der operative Verlust vor Zinsen und Steuern (EBIT) entsprach mit 3,03 Mio. Euro den Erwartungen und blieb im Rahmen der Prognose für das Gesamtjahr. Der Fehlbetrag belief sich auf 2,77 Mio. Euro (Vorjahresquartal: 2,61 Mio. Euro) bzw. 0,17 Euro pro Aktie (0,16 Euro).
Zum 30. September 2005 verringerten sich die liquiden Mittel, kurzfristigen Investitionen und marktgängigen Wertpapiere auf 34,22 Mio. Euro, im Vergleich zu 41,04 Mio. Euro Ende Dezember 2004.
Im Einklang mit früheren Prognosen rechnet Epigenomics für das Geschäftsjahr 2005 mit Umsatzerlösen zwischen 8,5 und 10 Mio. Euro. Das EBIT wird erwartungsgemäß und ebenfalls in Übereinstimmung mit früheren Aussagen deutlich unter dem des Vorjahres liegen, hier wird nach derzeitiger Einschätzung mit -10,5 bis -12 Mio. Euro gerechnet.
Bisher fielen die Aktien um 2,75 Prozent und notieren aktuell bei 5,60 Euro.
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