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Analysen - Ausland
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01.11.2005
ABB kaufen
Hamburger Sparkasse
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Die Analysten der Hamburger Sparkasse stufen die ABB-Aktie (ISIN CH0012221716/ WKN 919730) von "halten" auf "kaufen" hoch.
Der ABB-Konzern sei 1988 unter dem Namen ABB Ltd. aus der Fusion der schwedischen Asea AB und der schweizerischen BBC Brown Boveri hervorgegangen. Die Gesellschaft zähle zu den weltweit führenden Industrieausrüstern.
Zum Kerngeschäft würden die Bereiche Automationstechnik und Energietechnik gehören. Es sei geplant, diese in die Segmente Energietechnikprodukte (z.B. Trafos, Schaltanlagen), Energietechniksysteme (Überlandstromleitungen), Automationsprodukte (Sicherungen, Messgeräte), Prozessautomation (Steuerungs- und Leittechnik) und Robotik (Roboter, Produktionsstraßen) aufzuspalten. Der regionale Fokus liege in Europa (51%), wobei dem asiatischen Absatzmarkt (23%) eine immer größere Bedeutung zukomme.
Der Elektrotechnikkonzern scheine wieder auf den Pfad früherer Ertragsstärke zuzusteuern. Der Turnaround sollte sich als gelungen erweisen und die schwarzen Zahlen als nachhaltig. Die Dividendenzahlung werde angestrebt.
Die vorgegebenen Unternehmensziele halten die Analysten der Hamburger Sparkasse für realistisch und heben ihre Empfehlung für die ABB-Aktie von "halten" auf "kaufen" an.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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