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Analysen - Ausland
14.05.2001
Assa Abloy kaufen
Deutsche Bank

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Die Analysten der deutschen Bank bleiben auch nach Veröffentlichung der Ergebnisse des ersten Quartals bei ihrer Empfehlung "kaufen" für den schwedischen Schlosserzeuger Assa Abloy (WKN 893165).

Assa Abloy habe im ersten Quartal 2001 ein bombensicheres Ergebnis hingelegt und einen EBITA-Zuwachs (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) von 85% verzeichnen können. Sowohl die organische Wachstumsrate, als auch die EBITA-Marge hätten gezeigt, dass die Integration der erworbenen Firma Yale plangemäß erfolge. Die Ergebnisse hätten weiter bestätigt, dass Assa Abloy gegenüber Veränderungen des wirtschaftlichen Klimas nicht sehr sensibel reagiere. Das Unternehmen habe seine Sichtweise wiederholt, dass die Konsolidierung des weltweiten Schlössermarktes und die Nachfrage nach mehr Sicherheit für das Unternehmen gute Chancen für ein solides Gewinnwachstum mit sich brächten.

Die Analysten der Deutschen Bank haben ihre EBITA-Schätzung für das Jahr 2001 um 3% und für 2002 um 4% angehoben. Das 12-Monats-Kursziel betrage jetzt 210 Schwedenkronen statt 200, da das Risiko, das mit dem Erwerb von Yale eingegangen worden sei, sich mittlerweile verringert habe, nachdem Sassa Abloy bereits an der Verbesserung von Margen und Working Capital (Umlaufvermögen abzüglich kurzfristige Verbindlichkeiten) von Yale gearbeitet habe. Die Deutsche Bank-Experten bleiben daher bei ihrer Kaufempfehlung für Assa Abloy.


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