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News - Nebenwerte
04.05.2001
Didier-Werke mit pos. Entwicklung
Ad hoc

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Der Aufsichtsrat der Didier-Werke AG (WKN 553700) hat in seiner Sitzung am 3. Mai 2001 den Jahresabschluss 2000 festgestellt.

Der Vorstand wird der Hauptversammlung am 19. Juni 2001 eine Dividende in Höhe von Euro 3,07 pro Aktie vorschlagen. Die Ausschüttungssumme für die dividendenberechtigten Aktien beläuft sich damit für das Jahr 2000 auf Euro 7,5 Mio. Insgesamt blickt die Didier-Werke AG auf ein erfreuliches Geschäftsjahr 2000 zurück.

Die Umsatzerlöse in Höhe von Euro 160,5 Mio lagen um Euro 3,4 Mio bzw. 2,2 % über dem Vorjahr. Das Betriebsergebnis verbesserte sich deutlich auf Euro +13,5 Mio (Vorjahr: Euro -13,2 Mio.) Diese erfreuliche Entwicklung ist auf die kostensenkenden Maßnahmen der 1999 eingeleiteten Restrukturierung, die in 2000 erreichten Preiserhöhungen und die aufgrund der Konjunkturlage bessere Auslastung der Werke zurückzuführen. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit stieg auf Euro +27,1 Mio (Vorjahr: Euro -11,4 Mio), der Jahresüberschuss auf Euro +27,8 Mio (Vorjahr: Euro -6,0 Mio) und der Bilanzgewinn auf Euro 13,9 Mio (Vorjahr: Euro 0,7 Mio).

Im Jahr 2000 beschäftigte die Didier-Werke AG durchschnittlich 1.059 Mitarbeiter, 124 weniger als 1999. Didier-Werke AG ist seit 1998 integrierter Bestandteil des RHI-Konzerns. Im Zuge der Restrukturierungsmaßnahmen wurden die Aufgaben der Didier-Werke AG innerhalb des RHI-Konzernverbundes neu definiert. Danach hat das Unternehmen die Funktion einer Produktionsgesellschaft mit Holding-Aufgaben für ihren Beteiligungsbereich übernommen und die Verwaltungsfunktionen zurückgeführt. Das Fertigungsprogramm von Didier umfasst eine Vielzahl feuerfester Werkstoffe.

Darüber hinaus erbringt das Wiesbadener Unternehmen Engineering- Leistungen im Bereich Hochtemperaturtechnik. Diese Neuorientierung hat einen wesentlichen Beitrag für die nunmehr wieder deutlich verbesserte Ertragskraft von Didier geleistet.



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