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News - Ausland
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29.09.2005
Samsung will über sieben Jahre 33 Mrd. Dollar in Chip-Fabriken investieren
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Der südkoreanische Technologiekonzern Samsung Electronics Co. Ltd. (ISIN US7960502018/ WKN 881823) meldete am Donnerstag, dass er in den nächsten sieben Jahren insgesamt 33 Mrd. Dollar in Chip-Fabriken investieren wird, um der steigenden Nachfrage nach Halbleitern für Mobilfunkgeräte und Computer Rechnung zu tragen.
Wie der weltweit zweitgrößte Chip-Hersteller bekannt gab, wird sich der Chip-Umsatz bis 2012 voraussichtlich auf 61 Mrd. Dollar verdreifachen, wobei bis dahin acht Produktionsfabriken und ein Forschungszentrum gebaut werden sollen. Mit einem Chip-Umsatz von 18,2 Bio. Koreanischen Won (KRW) (17,5 Mrd. Dollar) lag Samsung im vergangenen Jahr lediglich hinter den entsprechenden Erlösen des US-Marktführers Intel Corp. (ISIN US4581401001/ WKN 855681).
Der nach Marktwert größte Elektronikkonzern Asiens, der im zweiten Quartal 67 Prozent seines operativen Gewinns aus dem Halbleitergeschäft generierte, wird in diesem Geschäftsjahr 6 Bio. KRW in seine Chip-Aktivitäten investieren. Bereits im letzten Jahr hat Samsung laut dem Marktforschungsinstitut IC Insights 23 Prozent mehr in sein Chip-Geschäft investiert als Intel. Der weltweite Halbleitermarkt wird auf 213 Mrd. Dollar geschätzt.
Die neuen Fabriken, die Samsung auf seinem Hwaseong-Komplex südlich von Seoul bauen will, sollen bis 2012 insgesamt 14.000 Arbeitsplätze in Korea schaffen.
Die Aktie von Samsung schloss heute an der KSE bei 590.000 KRW (-1,34 Prozent).
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