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News - Ausland
26.09.2005
Presse: Sony-Chef wollte mehr Stellen abbauen
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Der CEO des japanische Unterhaltungselektronik-Konzerns Sony Corp. (ISIN JP3435000009/ WKN 853687) hätte in im Rahmen des jüngsten Restrukturierungsplans gerne mehr Stellen abgebaut, wurde jedoch durch gesellschaftliche Widerstände daran gehindert. Dies berichtete die "Financial Times" am Samstag.

Der Zeitung zufolge wollte Konzernchef Howard Stringer deutlich mehr als die angekündigten 10.000 Arbeitsplätze abgebaut, jedoch waren die Widerstände in der japanischen Gesellschaft gegen Stellenstreichungen über Abfindungspakete zu groß. Die japanische Gesellschaft sei indes menschenfreundlicher als die amerikanische, so Stringer.

Die Restrukturierung könnte zudem letztlich über den Verkauf, die Verkleinerung bzw. die Auslagerung von 15 Produktkategorien hinausgehen, so Stringer weiter. Man habe auch die Möglichkeit, das Lebensversicherungsgeschäft des Konzerns zu verkaufen.

Die Aktie von Sony schloss heute in Tokio bei 3.820 Japanischen Yen (-3,04 Prozent).


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