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Software-Aktie: Gewinn im dritten Quartal geht zurück


30.10.2012
aktiencheck.de

Darmstadt (www.aktiencheck.de) - Die Software AG (ISIN DE0003304002 / WKN 330400) legte am Dienstag die Geschäftszahlen für das dritte Quartal vor.

Der Softwarekonzern verzeichnete beim BPE-Produktumsatz (Lizenzen und Wartungen) ein Plus von rund 15 Prozent auf 96,7 (Vorjahr: 84,2) Mio. Euro. Der BPE-Lizenzumsatz wuchs sogar um rund 20 Prozent auf 50,0 (Vorjahr: 41,7) Mio. Euro. Der margenstarke Geschäftsbereich Enterprise Transaction Systems (ETS), das traditionelle Datenbankgeschäft des Software-Unternehmens, war im Berichtszeitraum von Stabilität geprägt und blieb mit einem Erlös in Höhe von 93,8 (Vorjahr: 95,1) Mio. Euro in etwa auf Vorjahresniveau. Die derzeitige Neuausrichtung des Consulting-Geschäfts verringerte den ausgewiesenen Gesamtumsatz auf 257,4 (Vorjahr: 274,6) Mio. Euro.

Gezielt verstärkte Investitionen in neue Produkte und Märkte wirkten sich auf das operative Ergebnis (EBIT nach IFRS) aus. Mit 61,1 Mio. Euro lag es unter dem von positiven Sondereffekten geprägten Vorjahr (72,0 Mio. Euro), gleichzeitig jedoch über dem starken Vorquartal (57,1 Mio. Euro). Die EBIT-Marge betrug 23,7 (Vorjahr: 26,2) Prozent und ist damit im Jahresverlauf weiter gestiegen (erstes Quartal 2012: 21,5 Prozent und zweites Quartal 2012: 22,1 Prozent).


Unter dem Strich wurde beim Konzernüberschuss ein Rückgang auf 40,7 Mio. Euro verzeichnet, nach 46,6 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum.

"Der Digitalisierungstrend zur Steigerung der Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit in Unternehmen sowie im öffentlichen Bereich ist ungebrochen. Die gute Umsatzentwicklung im Lizenzgeschäft unterstreicht die Dynamik dieses Marktes. Mit unseren Investitionen in neue Produkte sowie in Marketing und Vertrieb stellen wir die Weichen für nachhaltiges Wachstum", kommentiert Karl-Heinz Streibich, Vorsitzender des Vorstands der Software AG, die Ergebnisse.

Beim Produktumsatz erwartet die Software AG für das Gesamtjahr 2012 eine Steigerung zwischen 3 bis 6 Prozent (währungsbereinigt) auf insgesamt 715 bis 735 Mio. Euro, nachdem man im Fiskaljahr 2011 einen Produktumsatz von 674 Mio. Euro erwirtschaftet hatte. Für das laufende Jahr wird für den Wachstumstreiber BPE eine Steigerung des Produktumsatzes zwischen 10 und 13 Prozent (währungsbereinigt) erwartet. Aufgrund niedriger Serviceumsätze, die aus der verbesserten Benutzerfreundlichkeit neuer Software-Produkte resultieren, wird der BPE-Gesamtumsatz währungsbereinigt um 0 bis 3 Prozent wachsen und am Jahresende voraussichtlich zwischen 540 und 560 Mio. Euro liegen.

Der Geschäftsbereich ETS verzeichnete 2011 einen Umsatz in Höhe von rund 381 Mio. Euro. Für das laufende Jahr geht die Software AG dank der stabilen Entwicklung des traditionellen Datenbankgeschäfts von einem geringeren als ursprünglich erwarteten ETS-Umsatzrückgang von lediglich 2 bis 4 Prozent (währungsbereinigt) aus. Aufgrund verstärkter Investitionen in den Vertrieb erwartet das Unternehmen für das Gesamtjahr eine EBIT-Marge in Höhe von 23,0 bis 24,0 Prozent.

Die Aktie der Software AG notiert derzeit mit einem Minus von 0,33 Prozent bei 30,55 Euro. (30.10.2012/ac/n/t)




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