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STRATEC-Aktie: Gewinnwarnung sorgt für Kursrutsch 19.10.2012
aktiencheck.de
Birkenfeld (www.aktiencheck.de) - Die STRATEC Biomedical Systems AG (ISIN DE0007289001 / WKN 728900) hat am Donnerstagabend nach Börsenschluss überraschend vorläufige Zahlen für die ersten neun Monate des laufenden Fiskaljahres vorgelegt. Im Anschluss wurde außerdem die Ergebnisprognose für das laufende Fiskaljahr nach unten korrigiert.
Demnach lagen die Umsatzerlöse nach den ersten neun Monaten mit 87,6 Mio. Euro um 9,3 Prozent über dem Vorjahreswert von 80,2 Mio. Euro. Die dabei erzielte EBIT-Marge lag bei 15,3 Prozent. Bereinigt um eine aus dem ersten Quartal 2012 erfolgte einmalige Zubuchung aus der Berichtigung eines Entwicklungsprojekts in Höhe von 3,3 Mio. Euro betragen die Umsatzerlöse 84,3 Mio. Euro und die entsprechend bereinigte EBIT-Marge 15,9 Prozent. Das Konzernergebnis lag mit 10,9 Mio. Euro um 10,4 Prozent über dem Vorjahreswert. Bereinigt man das Vorjahresergebnis um eine in 2011 angefallene einmalige Steuernachzahlung in Höhe von 1,6 Mio. Euro, wurde ein um 5,0 Prozent schwächeres Konzernergebnis als im selben Vorjahreszeitraum (11,4 Mio. Euro) erzielt.
Wie es weiter heißt, geht der Konzern für das am 31. Dezember 2012 endende Geschäftsjahr von Umsatzerlösen in Höhe von 120 bis 125 Mio. Euro aus, nachdem man hier zuvor Umsatzerlöse von 125 bis 139 Mio. Euro in Aussicht gestellt hatte. Die EBIT-Marge wird dabei zwischen 14 und 16 Prozent erwartet (bisherige Prognose: 17 bis 19 Prozent). Nach Aussage des Konzerns ist die geringer als erwartet ausgefallene Umsatz- und Ergebnisentwicklung auf das schwache Geschäft mit Verbrauchsmaterialien und damit verbundene Skaleneffekte, später als erwartet erfolgte Markteinführungen durch Kunden sowie eine temporär schwächere Rohertragsmarge neuer Analysensysteme zurückzuführen.
Die Aktie von STRATEC Biomedical notiert derzeit mit einem Minus von 15,14 Prozent bei 31,24 Euro. (19.10.2012/ac/n/t)
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