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QIAGEN: Expedition nach Fukushima soll genetische und ökologische Folgen radioaktiver Strahlung erforschen


11.07.2011
aktiencheck.de

KJ Venlo (aktiencheck.de AG) - Der niederländische Biotech-Konzern QIAGEN N.V. (ISIN NL0000240000 / WKN 901626) meldete am Montag, dass eine neue internationale Expedition unter Leitung der Universität von South Carolina mit Unterstützung von QIAGEN auf genetischer Ebene die Auswirkungen radioaktiver Strahlung auf Tiere und Pflanzen in der Region um das Kernkraftwerk Fukushima Daiichi in Japan untersuchen soll.

Wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht, markiert der heutige Beginn der Feldstudien in Japan den Auftakt zu einem langfristigen Projekt zur Erforschung der tatsächlichen Effekte radioaktiver Strahlung auf die DNA von Lebewesen sowie der Konsequenzen für das Ökosystem. Die Arbeiten würden auf Ergebnissen früherer Studien im Nachgang zu der nuklearen Katastrophe von Tschernobyl im Jahr 1986 aufbauen. Ziel sei die Gewinnung umfangreicher Daten zur besseren Folgeabschätzung atomarer Unfälle.


Das Expeditionsteam besteht aus Biologen der Universität von South Carolina in den USA, der Universität Paris-Süd in Frankreich, sowie der Universitäten Tokio, Nagasaki und Fukushima in Japan. Die Wissenschaftler der Universitäten von South Carolina und Paris-Süd führen zudem eine internationale Forschungsinitiative an, die seit dem Jahr 2000 rund um Tschernobyl die langfristigen Folgen radioaktiver Strahlung für Umwelt und Gesundheit untersucht.

QIAGEN stellt den Wissenschaftlern besondere molekulare Technologien zur Verfügung, die u.a. spezielle Lösungen zur Stabilisierung und zum Schutz des empfindlichen genetischen Materials umfassen. Damit sollen weitere Schäden vermieden werden, die einen negativen Einfluss auf die Zuverlässigkeit der Forschungsergebnisse haben könnten. QIAGEN unterstützt die Forscher zudem bei der Entwicklung und Optimierung von Methoden zur Analyse der Auswirkungen radioaktiver Strahlung auf DNA, RNA und andere relevante Moleküle bei Tieren und Pflanzen. Erste Ergebnisse der Expedition werden noch vor Ende 2011 erwartet, hieß es.

Die Aktie von QIAGEN verliert derzeit 0,37 Prozent auf 13,40 Euro. (11.07.2011/ac/n/t)



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