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Presse: REpower setzt auf Offshore-Windparks 15.09.2008
aktiencheck.de
Hamburg (aktiencheck.de AG) - Die REpower Systems AG (ISIN DE0006177033 / WKN 617703) geht in Zusammenhang mit dem Bau von Windparks vor der deutschen Küste weiterhin von guten Geschäften aus.
"Es ist keine Frage, dass sich Offshore-Windparks durchsetzen werden", sagte Vorstandschef Per Hornung Pedersen im Interview mit der "Financial Times Deutschland". Der Hamburger Windanlagenhersteller strebe in diesem Geschäft mindestens solche Renditen an wie bei Onshore-Projekten. Investoren und Energiekonzerne rangeln derzeit um die besten Plätze für den Bau von Windparks in der Nord- und Ostsee. Allerdings sei der Betrieb der Anlagen deutlich teurer als an Land. Bislang seien 22 Offshore-Parks vor der deutschen Küste genehmigt, zahlreiche weitere geplant.
Allein Deutschland will bis 2030 insgesamt 25.000 Megawatt Strom aus Offshore-Windkraft erzeugen. Das entspricht etwa 15 Prozent des Gesamtverbrauchs.
Der Windradbauer, der derzeit vom indischen Suzlon-Konzern übernommen wird, strebt im laufenden Geschäftsjahr eine EBIT-Marge von 5,5 bis 6,5 Prozent an. Der Umsatz soll auf 1,1 Mrd. Euro klettern.
Die Aktie von REpower notiert aktuell mit einem Minus von 1,16 Prozent bei 204,60 Euro. (15.09.2008/ac/n/t)
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