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Software AG gewinnt Rechtsstreit und erhöht Ausblick, Aktie deutlich im Plus 18.12.2007
aktiencheck.de
Darmstadt (aktiencheck.de AG) - Die Software AG (ISIN DE0003304002 / WKN 330400) hat einen Rechtsstreit mit dem brasilianischen Vertriebspartner Consist zu ihren Gunsten entschieden.
Wie der im TecDAX notierte Konzern am Montagabend erklärte, hat der US-amerikanische District Court for the Southern District New York entschieden, dass die seitens der Software AG vorgenommene Kündigung der Vertriebsvereinbarung mit Consist rechtmäßig war. Damit ist der Weg für einen direkten Markteintritt der Software AG in Brasilien geebnet. Ab dem 1. Januar 2008 wird das Unternehmen wie geplant den Direktvertrieb über seine eigene Niederlassung starten.
Für das kommende Jahr stellt die Software AG eine Steigerung des Konzernumsatzes zwischen 22 und 25 Prozent bei stabilen Wechselkursen in Aussicht. Hierbei wurde die direkte Marktpräsenz in Brasilien berücksichtigt. Dabei geht die Software AG von einem Umsatzbeitrag Brasiliens in Höhe von 20 bis 30 Mio. Dollar aus. Der Aufbau eines Direktvertriebs in Brasilien ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg, das Umsatzziel in Höhe von 1 Mrd. Euro zu erreichen, so die Software AG weiter. Das Unternehmen geht nun davon aus, dass dieses Ziel früher als 2011 erreicht werden kann.
Da nach der Gerichtsentscheidung keine weiteren außerordentlichen Kosten im Zusammenhang mit dem Markteintritt anfallen, hat das Unternehmen seine für 2008 erwartete EBIT-Marge auf 23 bis 24 Prozent angehoben.
Die Aktie der Software AG notiert aktuell mit einem Plus von 8,31 Prozent bei 59,33 Euro. (18.12.2007/ac/n/t)
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