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MediGene fährt Verlust leicht zurück 13.02.2006
aktiencheck.de
Das Biotechnologie-Unternehmen MediGene AG (ISIN DE0005020903 / WKN 502090) konnte auf Basis vorläufiger Zahlen für das Geschäftsjahr 2005 seinen Verlust zurückfahren.
Wie das Unternehmen am Montag erklärte, erhöhten sich die Erlöse durch den Anstieg der Umsätze für das Medikament Eligard sowie durch den Abschluss eines Lizenzvertrags mit der Glaxo Group Ltd. von 13,1 Mio. Euro in 2004 auf nun 19,7 Mio. Euro.
Gleichzeitig verringerte sich der operative Verlust auf EBIT-Ebene um 22 Prozent von 14,7 Mio. auf 11,5 Mio. Euro. Der Nettoverlust beträgt 12,0 Mio. Euro, gegenüber 12,7 Mio. Euro im Vorjahr. Vor Berücksichtigung einer Wertberichtigung auf an der QLT Inc. gehaltene Aktien beträgt der Jahresnettoverlust 10,5 Mio. Euro und liegt damit im Rahmen von MediGenes Finanzprognose.
Der Mittelabfluss aus laufender Geschäftstätigkeit verringerte sich im Berichtsjahr um 14 Prozent auf 10,4 Mio. Euro. Entsprechend verfügte MediGene zum Bilanzstichtag über Barmittel in Höhe von 37,6 Mio. Euro.
Für das Jahr 2006 rechnet MediGene mit Umsätzen von ca. 30 Mio. Euro und dem Erreichen der Gewinnschwelle auf EBIT-Basis. Entscheidend für das Erreichen der geplanten Finanzziele ist die Zulassung der Polyphenon E-Salbe in den USA noch innerhalb des Geschäftsjahres 2006. Weitere Annahmen für die Erreichung der Finanzprognose sind der planmäßige Fortschritt der Markteinführungen von Eligardâ in Europa und damit einhergehend ein weiterer Anstieg der Produktumsätze. Entsprechend der Umsatz- und Ergebnisprognose wird der Barmittelbestand Ende 2006 voraussichtlich bei 37 Mio. Euro liegen.
Am Freitag fielen die Aktien um 1,78 Prozent und schlossen bei 8,30 Euro.
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