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SolarWorld-Tochter gründet Joint Venture in den Niederlanden 22.11.2005
aktiencheck.de
Die Deutsche Solar AG, eine Tochter der im TecDAX notierten SolarWorld AG (ISIN DE0005108401 / WKN 510840), hat in den Niederlanden ein Joint Venture zur effizienten Nutzung von Silizium bei der Herstellung von Solarzellen gegründet.
Das von der Deutschen Solar AG gemeinsam mit dem niederländischen Forschungsinstitut ECN (Energy Research Center of the Netherlands) und der Investmentgesellschaft Sunergy Investco gegründete Gemeinschaftsunternehmen mit dem Namen RGS Development B.V. soll bis Anfang 2007 eine Pilotanlage zur Produktion der innovativen und ressourcensparenden Siliziumwafer aufbauen. Dabei wird eine eigenentwickelte, innovative und materialsparende Technologie zur Gewinnung von Solarwafern aus Silizium umgesetzt. Solarwafer sind das Vorprodukt zur Herstellung von Solarzellen.
"Bei dem von uns entwickelten Ribbon-Growth-on-Substrate (RGS)-Verfahren geht es darum, die Solarwafer als Folien durch das Aufbringen von Silizium auf ein Trägermaterial zu gewinnen und damit das heute gängige aufwändige Sägen von Siliziumblöcken zu vermeiden", erläutert Prof. Dr. Peter Woditsch, Vorstandssprecher der Deutsche Solar AG, die neue Technologie. "Wir erwarten, dass sich durch den industriellen Einsatz der RGS-Technologie der Siliziumbedarf auf 60 Prozent reduzieren lässt. Das kann zusammen mit dem Abbau weiterer Produktionskosten zu nennenswerten Kosteneinsparungen in der Waferproduktion führen." Mit dem RGS-Prozess können Wafer außerdem schneller produziert werden als bisher, hieß es weiter.
Die Aktie von SolarWorld notiert aktuell mit einem Plus von 0,31 Prozent bei 118,25 Euro.
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