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STRABAG: Angebotspreis liegt bei 47 Euro, IPO zehnfach überzeichnet 18.10.2007
aktiencheck.de
Wien (aktiencheck.de AG) - Der österreichische Baukonzern STRABAG SE (ISIN AT000000STR1 / WKN A0M23V) gab am Donnerstag den Angebotspreis für die im Rahmen des Börsengangs angebotenen Aktien mit 47,00 Euro je Aktie bekannt.
Das Preisband war zu Beginn der Emission mit 42,00 bis 48,00 Euro festgelegt worden. Die sowohl in Österreich als auch bei internationalen institutionellen Investoren sehr starke Nachfrage führte zu einer rund zehnfachen Zeichnung des Angebotsvolumens von 28.200.001 Aktien. 19.000.000 Aktien stammen aus einer Kapitalerhöhung und 9.200.001 Aktien aus dem Bestand der bisherigen Aktionäre. Die Marktkapitalisierung von STRABAG beträgt zum Angebotspreis 5,358 Mrd. Euro. Dem Unternehmen fließen 893 Mio. Euro Kapital zu.
Darüberhinaus bestand seitens privater Aktionäre hohe Nachfrage. Insgesamt haben rund einhunderttausend Österreicher STRABAG Aktien gezeichnet - die größte je in Österreich bei einem IPO erreichte Zahl an Aktionären. Insgesamt wurden über 26 Prozent der Emission bei privaten österreichischen Investoren platziert; weitere 15 Prozent bei institutionellen österreichischen Investoren. Der Großteil der Aktienplatzierung verteilt sich auf internationale institutionelle Investoren mit dem Schwerpunkt Europa. Erstmals wurden im Rahmen des Börsenganges eines österreichischen Unternehmens auch gezielt russische institutionelle Investoren erfolgreich angesprochen. Die bevorzugte Zuteilung für Privatanleger wird bei 70 Stück liegen.
Die STRABAG-Aktien werden ab dem 19. Oktober im Prime Market Segment der Wiener Börse gehandelt. Die Aufnahme in den ATX soll am 22. Oktober 2007 erfolgen. Joint Bookrunners dieses bisher größten Börsenganges in der Geschichte der Wiener Börse waren Deutsche Bank AG, Raiffeisen Centrobank AG und Goldman Sachs International. Die Transaktion wurde im Retailbereich von Raiffeisen Centrobank AG und Erste Bank als Joint Lead Managers geführt. Desweiteren fungierten als Co-Manager Dresdner Bank AG, Landesbank Baden-Württemberg, Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien AG, Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG sowie Raiffeisen-Landesbank Steiermark AG. (18.10.2007/ac/n/n)
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