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MAXDATA fallende Preise belasten 18.07.2003
Ad hoc
Die MAXDATA AG (ISIN DE0006581309 / WKN 658130) erzielte im 2. Quartal einen Umsatz von 132,0 Mio. Euro (+ 4% vs. Vorjahr). Zu diesem Wachstum trugen nahezu alle Produktbereiche bei - besonders positiv entwickelte sich der Absatz von Flachbildschirmen (+152%), PCs (+15%), Notebooks (+136%) und Servern (+30%).
Sehr erfolgreich agierte das Unternehmen erneut im Kundensegment Mittelstand, während bei Großkunden nach wie vor eine deutliche Investitionszurückhaltung besteht. Der Vorstand erwartet, dass sich dieser Investitionsstau zumindest teilweise im dritten und vierten Quartal auflöst. Saisonbedingt geringere Umsätze und fallende Durchschnittspreise in allen Warengruppen hatten im Vergleich zum 1. Quartal eine Reduzierung des Rohertrags um 6,4 Mio. Euro zur Folge. Durch gleichzeitig geringere Margen fehlten weitere 1,6 Mio. Euro gegenüber dem Vorquartal. Diese Effekte konnten nur teilweise durch Kosteneinsparungen kompensiert werden und führten im 2. Quartal zu einem EBIT von minus 3,5 Mio. Euro.
MAXDATA hält das ursprüngliche Jahresziel von 10 Mio. Euro EBIT bei Umsätzen von 700 Mio. Euro nur durch eine Wiederbelebung des Großkundengeschäfts für erreichbar. Als gesichert betrachtet der Vorstand rund 5 Mio. EBIT im Gesamtjahr. Für das 3. Quartal erwartet man bei einem Umsatz von 170 Mio. Euro ca. 1,2 Mio. EBIT.
Umsatz- und Ergebnisentwicklung nach IAS (in Mio. Euro) Ausblick 2003 2002 2003 2002 2. Quartal 3. Quartal Umsatz 132,0 127,5 ca. 170 161,0 EBIT -3,5 0,2 ca. 1,2 2,1 Jan. - Juni Jan. - Dez. Umsatz 303,1 279,5 ca. 700 635,1 EBIT -2.3 0,8 5 - 10 8,1
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