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Berliner Effekten. Zwischenbericht


11.02.2000
Ad hoc

Die Berliner Effektengesellschaft AG (DE0005221303) legt vorläufige Konzernzahlen für das Jahr 1999 vor. In den Konzernzahlen sind die Ergebnisse der 100%igen Tochtergesellschaft Berliner Freiverkehr (Aktien) Handel AG sowie die anteiligen Ergebnisse der Konzerngesellschaften Berliner Effektenbank AG und Berliner Effektenbeteiligungsgesellschaft AG enthalten. Alle weiteren Minderheitsbeteiligungen, wie die an der Ladenburg, Thalmann & Co. Inc., werden im Konzernergebnis nicht berücksichtigt.

Im einzelnen hat die Berliner Freiverkehr (Aktien) Handel AG einen Vorsteuergewinn in Höhe von DM 76,1 Millionen erzielt. Die Gesellschaft ist im Jahre 1999 aus der Verschmelzung der (alten) Berliner Freiverkehr (Aktien) Handel AG mit einem Vorsteuergewinn in Höhe von DM 43,8 Millionen in 1998 sowie der Diederich Freimakler GmbH mit einem Vorsteuergewinn in Höhe von DM 7,2 Millionen in 1998 hervorgegangen. Damit ergibt sich im Börsenhandel ein erfreulicher Gewinnanstieg in Höhe von rund 50%, nachdem das relativ schwache III. Quartal zunächst noch auf einen sehr moderaten Anstieg hindeutete. Möglich wurde das gute Ergebnis vor allem durch Rekordumsätze im Monat Dezember.

Die Berliner Effektenbank AG fließt in das Konzernergebnis mit einem Vorsteuergewinn von DM 2,1 Millionen in 1999 ein. Schon im ersten vollen Geschäftsjahr hat sich die Geschäftstätigkeit der Bank erfreulich entwickelt. Das Ergebnis ist geprägt von hohen Investitionen in den Ausbau der betriebenen Geschäftsfelder.

Bei der Berliner Effektenbeteiligungsgesellschaft AG hat sich die Geschäftsleitung im Jahre 1999 im Hinblick auf die angekündigten Steuerneuregelungen für Beteiligungsgesellschaften entschlossen, keine der angewachsenen stillen Reserven zu realisieren, sondern lediglich alle möglichen Wertberichtigungen vorzunehmen. Damit fließt ein Verlust in Höhe von rund DM 3,1 Millionen in die Konzernbilanz ein.


In der Finanzholding Berliner Effektengesellschaft AG, die keine eigenen Umsatzerlöse erzielt, fielen insgesamt Kosten in Höhe von rund DM 4,7 Millionen an. Die Kosten resultieren im wesentlichen aus durchgeführten Akquisitionen bzw. der Konzernumstrukturierung. Darüber hinaus wird mit der sogenannten Goodwill-Abschreibung von Konzerngesellschaften begonnen, die rund DM 4,23 Millionen in 1999 ausmachen wird.

Das Konzernergebnis wird nach Goodwill-Abschreibungen ca. DM 66,2 Millionen vor Steuern betragen und ist auf Grund der Umstrukturierung im Konzern und den erstmaligen Abschreibungen nur eingeschränkt mit dem Vorjahresergebnis in Höhe von DM 63,33 Millionen vergleichbar. Das Nachsteuerergebnis hängt von der Ausschüttung der einzelnen Gesellschaften und der noch nicht beschlossenen Dividende der Berliner Effektengesellschaft AG ab.

Die Rekordumsätze vom Dezember 1999 haben sich am Jahresanfang 2000 fortgesetzt und sogar weiter verstärkt. Per 10. Februar 2000 beträgt der Vorsteuergewinn der Berliner Freiverkehr (Aktien) Handel AG bereits rund DM 30 Millionen, wonach sich das Gewinnwachstum im Jahr 2000 wieder beschleunigen sollte. Auch die Berliner Effektenbank AG verzeichnet einen guten Start in das Geschäftsjahr 2000. In diesem Jahr sind weitere Investitionen von mindestens DM 8 Millionen für den Aufbau neuer Dienstleistungsbereiche geplant.

Kontakt:

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Christa Scholl
Telefon: 030 - 896 06-469
Telefax: 030 - 896 06-468
e-mail: cscholl@effektengesellschaft.de




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