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MPC Capital wird Eigenkapital durch Umwandlung von Verbindlichkeiten stärken 13.01.2011
Ad hoc
Hamburg (aktiencheck.de AG) - Die MPC Münchmeyer Petersen Capital AG (ISIN DE0005187603 / WKN 518760) hat sich mit einem Teil ihrer finanzierenden Banken am 12. Januar 2011 darauf verständigt, die Eigenkapitalbasis der Gesellschaft durch Umwandlung von Darlehensverbindlichkeiten zu stärken.
In diesem Zusammenhang ist geplant, insgesamt rund 2,8 Millionen neue auf den Inhaber lautende nennwertlose Stammaktien aus genehmigtem Kapital unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre an die beteiligten Banken auszugeben. Damit würde sich das Grundkapital der Gesellschaft von derzeit EUR 27.020.000 auf rund EUR 29,8 Millionen erhöhen. Im Gegenzug werden die beteiligten Banken Darlehensforderungen in Höhe von nominal rund EUR 44,5 Millionen in die MPC Münchmeyer Petersen Capital AG als Sacheinlage einbringen.
Im Rahmen der Transaktion wird die MPC Münchmeyer Petersen Capital AG außerordentliche Erträge in Höhe von rund EUR 34,5 Millionen erzielen. Die Maßnahme wird die Bilanzstruktur der MPC Münchmeyer Petersen Capital AG verbessern und ihre Eigenkapitalbasis stärken. Die Umwandlung der Verbindlichkeiten in Eigenkapital steht unter Bedingungen, über die die Vertragspartner Stillschweigen vereinbart haben, und soll bis Anfang Februar 2011 vollständig umgesetzt werden.
Rückfragehinweis:
MPC Capital AG Till Gießmann Leiter Investor Relations Tel.: +49 (0) 40 380224347 E.Mail: t.giessmann@mpc-capital.com (Ad hoc vom 12.01.2011) (13.01.2011/ac/n/nw)
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