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GfK behauptet sich in der Finanz- und Wirtschaftskrise 31.03.2010
aktiencheck.de
Nürnberg (aktiencheck.de AG) - Die Marktforschungsgruppe GfK SE (ISIN DE0005875306 / WKN 587530) meldete am Mittwoch, dass sie sich vor dem Hintergrund der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise im Geschäftsjahr 2009 gut behaupten konnte.
Den Angaben zufolge fiel der Umsatz um 4,6 Prozent auf 1,16 Mrd. Euro und erreichte die im Halbjahresbericht 2009 angepasste Prognose. Das angepasste operative Ergebnis verringerte sich um 7,3 Prozent auf 147,2 Mio. Euro. Die operative Marge erreichte einen Wert von 12,6 Prozent, der über der Prognose im Halbjahresbericht 2009 und nahe an der Vorjahresmarge von 13,0 Prozent liegt. Das operative Ergebnis sank um 31 Prozent auf 88,9 Mio. Euro, während sich das EBITDA um 17,2 Prozent auf 159,1 Mio. Euro und das EBIT von 132,8 Mio. Euro auf 92,8 Mio. Euro verringerte. Das Konzernergebnis belief sich auf 60,5 Mio. Euro, was einem Rückgang um 26,2 Prozent entspricht.
Für das Geschäftsjahr 2009 werden Aufsichtsrat und Vorstand auf der Hauptversammlung am 19. Mai 2010 eine Dividende in Höhe von 0,30 Euro je Stückaktie vorschlagen.
Unter der Annahme einer spürbaren Verbesserung der wirtschaftlichen Gegebenheiten und einer weiteren Belebung des operativen Geschäfts rechnet die GfK für das Geschäftsjahr 2010 mit einem Umsatzanstieg von rund 3 Prozent. Dabei erwartet man eine Marge des angepassten operativen Ergebnisses zum Umsatz von bis zu 13 Prozent.
Die Aktie der GfK gibt aktuell 1,48 Prozent auf 27,29 Euro ab. (31.03.2010/ac/n/nw)
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